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Elektronik-Shops liegen im Crosschannel-Ranking vorn

05.07.2013 Der Elektronik-Fachhändler Conrad    führt das IBM-Crosschannel-Ranking, den Omnichannel Maturity Index 2013  , auf Platz 1 an. Auf den nachfolgenden Plätzen liegen Mediamarkt  , Saturn   und Cyberport   - damit besteht die Top 4 der Webshops, die die verschiedenen Verkaufskanäle am besten verknüpfen, ausschließlich aus Anbietern von Consumer Electronics.

Preview von IBM Omnichannel Maturity Index 2013 - Ranking der Webhändler mit den besten Crosschannel-Strategien

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Die Segmente Warenhaus (41 Prozent) und Bekleidung inklusive Schuhe (39 Prozent) bewegen sich dagegen nur im Mittelfeld. Im Vergleich zum vergangenen Jahr sieht IBM generell aber eine Verbesserung im Crosschannel-Angebot der deutschen Onlinehändler. So können Kunden beispielsweise bei 41 Prozent der untersuchten Einzelhändlern in der Filiale eine Bestellung für einen Artikel aus dem erweiterten Produktsortiment aufgeben (im Vorjahr 26 Prozent). Ein weitere Faktor, kanalübergreifende Kundenbindungsprogramme, werden derzeit aber noch von weniger als der Hälfte (47 Prozent) der untersuchten Unternehmen eingesetzt.

M-Commerce: Generell trägt der Handel auch dem Trend zum Mobile Commerce Rechnung: Über eine mobile App verfügen 56 Prozent (Vorjahr 41 Prozent) der untersuchten Unternehmen, eine mobile Website bieten 63 Prozent (Vorjahr 47 Prozent). Mobile Bestellungen sind bei 32 (App) beziehungsweise 54 Prozent (mobile Website) möglich.

Schnelligkeit: Um einen Nachteil des Online-Vertriebskanals gegenüber dem Präsenzhandel, nämlich die verzögerte Verfügbarkeit, zu minimieren, legen immer mehr Shops besonderen Wert auf Schnelligkeit und Flexibilität bei der Lieferung: 41 Prozent bieten Express-Versand, 7 Prozent sogar Same-Day-Delivery.

Außerdem bemerkt IBM , dass Notebooksbilliger.de   hervorragend abgeschnitten habe. Aber das Unternehmen laufe außerhalb der Konkurrenz, da es bislang nur mit einem Präsenz-Shop vertreten ist. Das Unternehmen gehe mit seinem sehr guten Integrationsmodell gerade den umgekehrten Weg - von On- zu Offline - und beschreibt damit eine Entwicklung, die immer häufiger zu beobachten ist.
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