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KI und Agenturen

KI-Kreuzverhör: So entlarvt man Hypejäger, Tutorial-Nachbeter und Ahnungslose

11.08.2023 Gibt es so etwas wie eine KI-Agentur? Eigentlich nicht, nur lösungsorientierte Agenturen. Wie man die von denen unterscheidet, die auf der KI-Trendwelle reiten und was Hammer damit zu tun haben: Der iBusiness-Vodcast.

Vieles, was aus dem Mund mancher KI-Experten kommt, zerplatzt schnell, bohrt man etwas nach (Bild: Midjourney/Sebastian Halm)
Bild: Midjourney/Sebastian Halm
Vieles, was aus dem Mund mancher KI-Experten kommt, zerplatzt schnell, bohrt man etwas nach

Manche Agenturen setzen schon seit Jahren KI ein, ohne es jemals an die große Glocke gehängt zu haben, manche Tools leisten seit Jahren wertvolle Dienste (etwa in Medizin, Anomalien-Detektion) ohne, dass hundert Pressemitteilungen ihr Loblied gesungen haben. Was wir sagen wollen: Die Agentur, die am lautesten KI brüllt, ist nicht unbedingt die kompetenteste.

Gut, zugegeben: Kann natürlich sein. Ist aber oft eben nicht so. Wie man weitgehend sichergehen kann, dass man einen KI-kompetenten Dienstleister für sein KI-Projekt hat, lässt sich ganz gut einschätzen, wenn man die richtigen Fragen stellt. Hier diskutieren iBusiness-Analyst Sebastian Halm und -Herausgeber Joachim Graf im Videopodcast darüber, wie man erkennt, ob sich ein/e Agentur-MitarbeiterIn nur mal eben zehn Youtube-Tutorials zum Thema reingezogen hat, um Kundinnen und Kunden zu beeindrucken - oder ob er oder sie valides KI-Wissen besitzt.



Kleiner Spoiler: Wichtig ist vor allem, dass er nicht auf Algorithmus-komm-raus mit KI im Gesicht der KundInnen herumwedelt, sondern KI als eines der Werkzeuge im Kasten des Dienstleisters betrachtet: Kann sein, dass man es ansetzen muss, um die KundInnen-Probleme zu lösen, kann aber auch sein, dass man es gar nicht braucht. Ein Handwerker kommt ja auch nicht mit dem Hammer in der Hand in die Wohnung und sucht nach herausragenden Nägeln.


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Thema: KI-Kreuzverhör: So entlarvt man Hypejäger, Tutorial-Nachbeter und Ahnungslose

Kommentar von Sebastian Halm

Ein schlauer Kopf reicht

Es gibt viele gute und seriöse Dienstleister, die Unternehmen zu KI beraten können. Gut, wenn man denen einen fitten Ansprechpartner vorsetzen kann.

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iBusiness-Analyst Sebastian Halm (irgendwie, halbwegs) (Midjourney/Sebastian Halm)
Bild: Midjourney/Sebastian Halm
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Von:
Am: 14.08.2023

Zu: KI-Kreuzverhör: So entlarvt man Hypejäger, Tutorial-Nachbeter und Ahnungslose

Schöner Beitrag. Wie so oft werden aber hier zwei Ansätze, die aus meiner Sicht weitestgehend getrennt zu behandeln sind, in einen Topf geworfen: Die Arbeit als Agentur mit generativer KI und KI-Lösungen für Kunden. Am Ende ist der Mix im Podcast wie ein Smoothie mit zu vielen Zutaten. Man weiß nicht mehr was man da so trinkt oder was eure Message ist.
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