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Zukunft E-Commerce: Zwölf Trends für 2014
Bild: Sean McGrath / wikicommons

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
E-Commerce ist immer weniger der Selbstläufer der vergangenen Jahre, denn bei einem ECommerce-Anteil von aktuell knapp 71 Prozent am gesamten Versandhandel wird die Luft für reine Katalog-nach-Online-Migrationsstrategien immer dünner. Wenn Otto zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser beispielsweise die Einstellung seines Katalogs mit dem Argument ankündigt, dieser würde nur noch acht Prozent zum Konzernumsatz beitragen, dann zeigt das, dass das künftige ECommerce-Geschäft zum Teil auf der Kannibalisierung des Präsenzhandels beruhen wird - aber immer stärker auf dem Kannibalisierungseffekt untereinander. Kernergebnis der iBusiness-Expertenbefragung, die die Redaktion durchgeführt hat: Wer 2014 erfolgreich sein will, muss einige Herausforderungen meistern.

1. Omni-Channel/Crosschannel: Wenn Multichannel alleine nicht mehr reicht


Um künftig im Wettbewerb zu bestehen, reicht Multichannel nicht mehr aus. Diese iBusiness-Prognose des Jahres 2012 Relation Browser wird 2014 Realität. Davon sind die befragten Experten überzeugt: "War es bisher noch ausreichend, auf allen Kanälen präsent zu sein, so bedarf das Multichannel-Konzept in Zukunft einer Weiterentwicklung", erklärt beispielsweise Delphine Nölke 'Delphine Nölke' in Expertenprofilen nachschlagen , Sprecherin des Live-Chat-Service für Onlinehändler iAdvize zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Nach Einschätzung von Roland Lauenroth 'Roland Lauenroth' in Expertenprofilen nachschlagen , Smarter Commerce Marketing Leader, IBM Deutschland zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , schreitet die Integration und Verzahnung des Online mit dem stationären Vertriebskanal voran. "In den kommenden Jahren werden Investitionen in kanalübergreifenden Kundenbindungsprogrammen, differenzierter Preis- und Liefergestaltung und kanalneutrale Rücknahmemöglichkeiten getätigt, um Kunden ein "echtes" Omnikanal-Einkaufserlebnis zu ermöglichen", so die Überzeugung von Lauenroth.


Auch Tim Hahn 'Tim Hahn' in Expertenprofilen nachschlagen , Geschäftsführer Netz98 New Media GmbH zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen ist davon überzeugt, dass der Verknüpfung der Kanäle - nennt man sie jetzt Omni- oder Cross-Channel - die Zukunft gehört, weil das einen großen Schritt weiter als Multichan

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Viele richtige Ansätze. Spannend wird die Gewichtung der Teilbereiche. Da haben dann viele oft statt einer Google-Brille, den Betriebsfilter vor den Augen. Um so mehr freut es mich, dass jetzt auch zu iBusiness Video-Content: Verkaufen mit Bewegtbild durchgedrungen ist. Noch vor einem Jahr hatte man dem nicht allzuviel Bedeutung beigemessen. In einem Jahr wird man feststellen, dass ähnlich wie von Print zu Web, der Wandel von TV zu Web mit Vollgas voran schreitet. Denn sehr viele Menschen warten händeringend darauf, endlich wieder emotionale Einkaufserlebnisse statt nüchterne Fakten von Zahlendrehern zu bekommen. Und Video kann genau das! Bis auf Geruch und vielleicht NLP, kann Video Emotionen, Gestik, Mimink, Stimme und Klangfarbe gleichzeitig perfekt transportieren. In sehr vielen Bereichen wird das Texte vollständig ersetzen.

Den echten revolutionären Schub wird meiner Meinung nach das Mobile Payment bringen. Ab da werden alte Shops nicht mehr effizient sein. Ab da wird dann plötzlich QR-Code zu dem Instrument, zu dem es bisher nur stilisiert wurde. Denn wenn ich nach Ladenschluss beim Schaufensterbummel die Produkte direkt kaufen und bezahlen kann, wird das auch genutzt. Und das ist dann der Anfang für neue Entwicklungen. Automatische Herausgabe der Ware, wäre z.B. bei kleineren Teilen durchaus denkbar. Die Holländer haben ja sogar zwei-drei Generationen lang ihr Essen aus Automaten geholt ;-)

Es bleibt also alles spannend und nur zu hoffen, dass wir eine passende Regierung haben werden. Eine die in der Lage ist die richtigen Weichen zu stellen. Um Deutschland endlich aus dem wirtschaftlichen Online-Mittelfeld oder gar Randgebiet, in die Gewinnzone zu tragen.
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