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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
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Live-Shopping: Neue Vertriebskanäle dank White-Label

04.06.2008 White-Label-Lösungen bieten das, was der Marketer gerne eine 'Win-win-Situation' nennt: Die Out-of-the-Box-Anwendungen bieten Unternehmen eine gute und günstige Alternative zur Eigenentwicklung - vor allem bei Web-2.0-Lösungen. Dies erkennen auch immer mehr Live-Shopping-Dienste.

 (Bild: SXC.hu/Camila Schnaibel)
Bild: SXC.hu/Camila Schnaibel
Der Live-Shopping-Dienst Guut.de   startet Mitte Juni eine White-Label-Kooperation mit dem Internet-Konzern T-Online  . Bis Jahresende will Guut.de laut COO Stefan Röschinger ein halbes Dutzend solcher White-Label-Seiten bedienen.

Damit versucht Guut.de der Konkurrenz von iBOOD   im deutschen Markt zuvorzukommen, interpretiert Social-Commerce-Experte Jochen Krisch die plötzliche Aktivität. iBood ist mit White-Label-Angeboten in Holland stark gewachsen. iBood ist in Holland der Vorreiter in Sachen Social Commerce und war 2005 gestartet. "Für das erste Geschäftsjahr (2006) waren laut frühen PR-Meldungen 6,5 bis 8 Millionen Euro angepeilt", schätzt Krisch die Unternehmensgröße ein. Neben seiner Hauptseite erzielt der Dienst einen nicht geringen Teil seiner Umsätze über Kooperationen mit Esquire   und IEX  , für die iBOOD exklusive Wochenangebote zur Verfügung stellt.

Neben dem zukünftigen Partner T-Online, hat auch das Internetportal GMX   Guut.de in seinen Live Shopping Guide   aufgenommen.

Wie Unternehmen White-Label-Lösungen erfolgreich in ihre Unternehmens-Strategie integrieren können, lesen iBusiness-Premium-Mitglieder (und solche die es jetzt werden) exklusiv in Ausgabe 09/2008 des Multimedia-Trendletter iBusiness Executive Summary.

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