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Interaktiv-Trends 2010 (7): Echtzeit-ECommerce
Bild: SXC.hu/sanja gjenero
"Live-Shopping ist tot, lang lebe Live-Shopping": Unter diesem Motto könnte man eine spannende Entwicklung beschreiben, die im Jahr 2010 im deutschen E-Commerce zunehmend an Bedeutung gewinnen wird. Denn im kommenden Jahr werden erste kleine Händler abseits der Platzhirsche versuchen, sich über Echtzeit-ECommerce von ihren Mitbewerbern zu distanzieren. Nur mit dem klassischen Live-Shopping à la Woot zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser wird der Real-Time-Commerce 2010 kaum noch etwas gemein haben. Wofür es Gründe gibt.

Online-Shopping generell ist auch im Jahr 2010 noch in erster Linie ein rationaler Prozess. Kunden interessieren sich für ein Produkt, vergleichen Preise und kaufen nach einigen Überlegungen schließlich doch immer beim günstigsten Anbieter ein. Um unter diesem Preisdruck zu überleben, investieren Händler zunehmend mehr Budget in SEM und zunehmend mehr Zeit in Social-Media-Marketing. Und übersehen dabei einen wesentlichen Zukunftsaspekt im Onlinehandel.

Wer auch künftig seine gesamte Shop-Strategie auf ein statisches Produktsortiment konzentriert, wird langfristig nicht überleben können. Dafür herrscht im Markt ein viel zu hoher Preisdruck, der Händler zu immer mehr Kompromissen zwingt. Schließlich verkauft ein Händler bereits heute oft genug nur noch dann ein Produkt, wenn es genauso günstig ist wie bei der Konkurrenz.

Um dieser Preisspirale zu entkommen, müssen Shopbetreiber künftig verstärkt von eher statischen Produktkatalogen abrücken und mehr Dynamik in ihren Onlineshop zaubern. Händler müssen es schaffen, das Impulskauf-Potenzial

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