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Digital Banking: Zeitersparnis und Komfort sehen Verbraucher als größte Vorteile

11.07.17 Der größte Vorteil von digitalen Banklösungen ist ihre Benutzerfreundlichkeit. Das sagen Verbraucher aus elf europäischen Ländern in einer repräsentativen Studie von Mastercard. Die Studie zeigt, dass Zeitersparnis (70 Prozent der Angaben) und Komfort (59 Prozent) dabei die größte Rolle spielen.

  (Bild: vanmarciano / Pixabay)
Bild: vanmarciano / Pixabay
Sechs von zehn Befragten befürworten digitale Lösungen und finden, dass die Digitalisierung der Bankenbranche ihr Leben einfacher und sicherer macht. Die Studie zeigt auch, dass die Bindung der Kunden an ihre jetzige Bank vergleichsweise gering ist. Während im europäischen Durchschnitt etwa die Hälfte der Befragten (49 Prozent) sich überlegt, irgendwann zu einer digitalen Bank zu wechseln, ist es in Deutschland eine deutliche Mehrheit von 58 Prozent. 27 Prozent der Verbraucher in Deutschland möchten sogar innerhalb der kommenden zwölf Monate zu einer digitalen Bank wechseln. So groß ist der Anteil in keinem anderen europäischen Land.

In den Niederlanden sagen zum Beispiel nur sieben Prozent der Befragten, dass sie ihre Bank innerhalb eines Jahres wechseln wollen, und 52 Prozent geben an, bei ihrer aktuellen Bank bleiben zu wollen.

Verbraucher in Europa sind davon überzeugt, dass der Prozess der Digitalisierung in der Finanzbranche auch Bankfilialen betreffen wird. Zwei Drittel der Befragten gehen zwar davon aus, dass Bankfilialen in den kommenden zehn Jahren weiterhin bestehen bleiben, deren Anzahl sich aber reduzieren wird. Sechs Prozent glauben, dass es Bankfilialen in zehn Jahren nicht mehr geben wird.

Weitere Ergebnisse der Studie im Überblick
  • Auf die Frage, was Verbraucher an ihrer jetzigen Bank ändern würden, wurde vor allem "Komfort" genannt, verbunden mit dem Wunsch, auf die Produkte der Bank von überall zugreifen zu können, und dass diese leicht zu benutzen sind (42 Prozent).
  • Die zweithäufigste Antwort (27 Prozent) war Flexibilität und eine Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit von Beratung.
  • Über 85 Prozent der Befragten nutzen bereits digitales Banking (online oder mobil) mindestens einmal pro Monat. 38 Prozent verwenden diese Dienste sogar täglich oder mindestens einmal pro Woche.
  • Die aktivsten Nutzer sind die Briten (54 Prozent), gefolgt von den Niederländern (51 Prozent) und den Schweden (47 Prozent) - so viele nutzen digitales Banking täglich oder mindestens einmal pro Woche. Hingegen nutzen nur 26 Prozent der Schweizer und 27 Prozent der Ungarn digitale Bankingdienste täglich oder mindestens einmal die Woche.

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(chart: Mastercard)

(Autor: Susan Rönisch )

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