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Interaktiv-Trends 2019/2020 (13): Job Profiles, Employer Branding
Bild: BlueJeans Network

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Die Suche nach Fachkräften und sie langfristig an das Unternehmen zu binden, wird auch 2019 eine der Hauptaufgaben für Unternehmen - nicht nur der Digitalbranche - sein.


Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt führt zu einer Machtumkehr - zugunsten der Fachkräfte. Sie suchen sich die Unternehmen aus - nicht umgekehrt. Treiber der Entwicklung sind neben dem Fachkräftemangel auch sinkende Geburtenraten und die alternde Bevölkerung. Und die Jungen, die der Arbeitsmarkt umwirbt, haben andere Ansprüche an Tätigkeiten und Arbeitgeber als Generationen zuvor.

Zusammengefasst will vor allem die Generation Y, also die im Zeitraum der frühen 1980-er bis frühen 2000-er Jahre Geborenen, ihre berufliche Tätigkeit als einen positiven Teil ihres Lebens begreifen - inklusive damit einhergehender Ansprüche an Arbeitszeiten und -orte, Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen und Gehalt. Schon 2020 wird die Generation Y ein Drittel aller Arbeitnehmer stellen. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie sich noch stärker und schneller als bisher für diese potenziellen Mitarbeiter bereit und attraktiv machen müssen.

Trend und Gegentrend


Junge Arbeitnehmer formulieren heute oftmals klarere Ansprüche an Unternehmen, als das vermutlich noch ihre Eltern getan hätten. Auch, weil sie ihre Freizeit flexibler gestalten möchten. Dafür sind sie in den meisten Fällen aber zu entsprechenden Gegenleistungen bereit - sogar zu eigenständigen Weiterbildungsmaßnahmen in der für sie vermeintlich so viel wichtigeren freien Zeit. Die "faule Generation Y" ist also oft auch ein Vorurteil. Sie sind beispielsweise öfter bereit auf Dienstreis

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