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Wie Influencer Marketing von der Corona-Krise profitiert
Bild: Harald Matern/Pixabay

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TL;DR
Influencer-Marketing könnte als einer der Profiteure aus der Corona-Krise hervorgehen.

Durch die Krise im Allgemeinen und die geringere Menge an produziertem Content ist auch die Anzahl der Postings zurückgegangen- also die Beiträge/Bilder, die ein Influencer in seinem Instagram-Feed postet, egal welcher Art, ob aus Kooperationen mit Marken hervorgegangen oder private Bilder. Das zeigt eine Erhebung der Influencer-Marketingagentur Intermate zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Waren es in Kalenderwoche 11 noch etwa 29.650 Postings in ganz Deutschland, ging die Anzahl um 25 Prozent auf 22.150 in der Folgewoche zurück. Auch die Anzahl der Werbepostings verzeichnet einen Rückgang von 3.886 auf 2.727 Posts im selben Zeitraum. Somit wurden in der Kalenderwoche 12 durch Werbepostings schätzungsweise 39 Prozent weniger umgesetzt als in der Woche zuvor.

Doch gerade jetzt wird auch übermäßig viel Content konsumiert, da viele Menschen den fehlenden sozialen Kontakt mit mehr Zeit in den sozialen Medien kompensieren. Das zeigt auch die Analyse der Reichweite und Impressionen und damit die Entwicklung der Aussteuerung. Denn sowohl die Reichweite als auch die Impressionen von Werbepostings sind im Vergleich zur Vorwoche sogar um 3 Prozent angestiegen.

Wer jetzt mehr postet und wirbt, hat also mehr Aufmerksamkeit. Die Sache hat nur einen Haken: Viele Unternehmen sind bei Marketinginvestitionen durch die Krise vorsichtiger geworden. Zum einen, weil sie nicht unangenehm auffallen wollen. Niemand will gerade zu laut, deplatziert und

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