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Rücksendekosten vergraulen zwei Drittel der Onlineshopper

08.08.2013 Die Mehrheit der Onlineshopper ist nicht bereit, die Kosten für Warenrücksendungen selbst zu tragen. Knapp 65 Prozent würden nicht weiter in Onlineshops einkaufen, in denen sie für Warenrücksendungen selbst aufkommen müssen. Dies ergab die s-Kix-Monatsfrage des ECC Köln zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser /IFH zum Wegfall der 40 Euro-Klausel bei Retouren.

Lediglich rund 14 Prozent finden es in Ordnung, wenn die Retourenkosten von den Verbrauchern getragen würden.
Auch das Retourenverhalten werde sich durch die Kostenumschichtung kaum ändern: Nur etwa jeder vierte Onlineshopper würde zukünftig weniger Ware zurücksenden, wenn er selbst dafür zahlen müsste. Potenzial zeigt sich hingegen für Crosschannel-Händler: Rund die Hälfte der befragten Onlineshopper würde die kostenfreie Retoure in einer stationären Filiale nutzen. Auch die versandkostenfreie Retoure ab einem bestimmten Warenwert scheint für die Onlineshopper eine akzeptable Option - hiermit wären immerhin rund 40 Prozent der Befragten einverstanden.

Der E-Commerce steckt im Sommerloch:
Die Konjunkturergebnisse des s-Kix zeigen, dass mit Beginn der Sommerferien die Kauflaune der Onlineshopper gesunken ist. Der Indexwert fällt im Juli unter die neutrale 100-Punkte-Marke und erreicht 97,4 Punkte. Die Mehrheit der Befragten Shopper beurteilt ihre Ausgaben aktuell neutral. Auch die Erwartung an die zukünftigen Online-Ausgaben fällt leicht, hält sich mit 103,8 Punkten aber oberhalb der kritischen 100-Punkte-Marke. Rund jeder fünfte Onlineshopper rechnet für die kommenden 12 Monate mit steigenden Ausgaben.
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