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Interaktives Wirtschaftsklima 2021: Agenturen erhoffen mehr Umsatz
Bild: Martin Kraus/pixelio.de (bearbeitet)

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TL;DR
Nach wie vor hofft die Interaktivbranche auf starke Effekte durch den Digitalisierungs-Nachholbedarf vieler Unternehmen. Diese stellen sich aber offenbar durch anhaltende Planungsunsicherheiten bisher in dieser Form nicht ein.
Haben die deutschsprachigen Dienstleister der digitalen Wirtschaft in der Herbsterhebung zum Interaktiven Wirtschaftsklima Relation Browser ihre eigene Geschäftslage so schlecht wie seit mehr als zehn Jahren eingeschätzt, soll es jetzt wieder bergauf gehen. Die Herbststürme über die Interaktivbranche sind mit Beginn des Frühlings verflogen.

Die meisten von uns befragten Agenturgeschäftsführer und Entscheider gehen insgesamt von einer guten allgemeinen Digital-Wirtschaftslage aus. Die eigene Geschäftslage beurteilen sie dennoch schlechter, wenn auch nicht mehr so negativ wie noch vor sechs Monaten. "Eigentlich geht es der Branche gut, nur mir könnte es besser gehen" - so lässt sich die Stimmung zusammenfassen. Das ist das zentrale Ergebnis unserer Umfrage zum Wirtschaftsklima der Interaktivbranche im Frühjahr 2021.

Die allgemeine Stimmungslage schätzen die Geschäftsführer der deutschsprachigen Interaktiv-Dienstleister nach wie vor sehr optimistisch ein. Der Indexwert für die allgemeine Wirtschaftslage erreicht im Frühjahr einen Wert von 1,29. Im Oktober 2020 lag er mit 1,37 marginal darüber. Heißt wohl, die Branche hofft nach wie vor auf den Nachholeffekt von den gravierenden Versäumnissen vieler Unternehmer bei der Digitalisierung, der für gute Umsätze und volle Auftragsbücher sorgen soll. In fast sämtlichen Teilbereichen sind die Interaktiv-Profis der Überzeugung, dass es der Branche allgemein hervorragend geht.

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