Digitales Bezahlen ist heute gewohnt und fremd zugleich. In Online-Shops nutzt es fast jeder, in der Offline-Welt ist es wenig verbreitet. Das soll sich ändern, meint Computop-Gründer Ralf Gladis im iBusiness Expertengespräch.
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IoT, vernetzte Fabriken, weltweite Lieferketten, virtuelle Marktplätze; digitale Prozesse: Was diese Herausforderungen für ECommerce-Lösungen bedeuten.
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Warensegmente: Das sind die Corona-Gewinner und -Verlierer im E-Commerce
Bild: Amazon
Aktuelle Wasserstandsmeldungen zu den Umsätzen im deutschen Onlinehandel befeuern die These, der E-Commerce sei einer der großen Krisengewinner in der Corona-Pandemie. So vermeldete gestern der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V.(bevh) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , die Deutschen haben im bisherigen Weihnachtsgeschäft (1. Oktober bis 29. November 2020) für insgesamt 17.374 Millionen Euro Waren im Web bestellt. Ein Plus von 17,5 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019. Der stationäre Einzelhandel hingegen leidet auch in der Woche vor dem zweiten Advent massiv unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. "Das in normalen Jahren so umsatzstarke Weihnachtsgeschäft könnte 2020 für bis zu 50.000 Händler in die Insolvenz führen", befürchtet Stefan Genth 'Stefan Genth' in Expertenprofilen nachschlagen , Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes HDE zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Trotz der erbaulichen Daten zur Umsatzentwicklung im E-Commerce, lässt sich daraus nicht pauschal ableiten, sämtliche Shopbetreiber seien die Handelsgewinner. Denn bei weitem nicht alle Onlinehändler profitieren von der Entwicklung. So hat sich beispielsweise während der Pandemie das Konsumverhalten verändert, die Kauflaune schwindet und die Sortimente haben sich zum Teil verschoben. (Siehe Analyse: Der zweite Lockdown: Profitiert der Onlinehandel wirklich? Relation Browser ). Auch die Zahlen des bevh sprechen eine deutliche Sprache. Denn den größten Anteil der ECommerce-Umsätze vereinten im angelaufenen Weihnachtsgeschäft die vielen auf den Onlinemarktplätzen tätigen Händler auf sich. Onlinemarktplätze insgesamt erreichten mit einem Wachstum um 22 Prozent auf 8.104 Millionen Euro (2019: 6.641 Millionen Euro) einen Marktanteil von 46,6 Prozent. Allen voran Amazon.de zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

iBusiness hat das zum Anlass gen

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