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Werbebudgets sinken 2021

22.09.2020 Digitale Kanäle werden auch 2021 einen höheren Anteil im Mediamix der deutschen Unternehmen erhalten. Gewinnen werden dabei vor allem Suchmaschinen, soziale Netzwerke und Audio-/Video-Plattformen. Die Werbebudgets für Print und Außenwerbung sollen hingegen weiter sinken. Insgesamt, so die Prognose der über 500 befragten Entscheider, gehen die Ausgaben für Werbung in Deutschland 2021 leicht zurück.

 (Bild: PeterKraayvanger/pixabay)
Bild: PeterKraayvanger/Pixabay
Die großen Gewinner der aktuellen Dmexco zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser -Umfrage zur Entwicklung der Werbebudgets für 2021 sind Suchmaschinen und soziale Netzwerke. Bei 37 Prozent der Befragten wird das eigene Unternehmen 2021 mehr Werbegeld ausgeben als in diesem Jahr. 23 Prozent wollen mehr in Werbung auf Audio- und Video-Plattformen investieren, 17 Prozent in Ads auf redaktionellen Internetseiten. Der mit Abstand größte Teil der Befragten (40 Prozent) wird 2021 in keinem Kanal mehr Geld für Werbung ausgeben. Obwohl die meisten Befragten (45 Prozent) ihre Werbeausgaben für 2021 bisher noch gar nicht oder nur in Ansätzen geplant haben, ist die Stimmung relativ eindeutig: Bei 29 Prozent soll das Budget (im Vergleich zu 2020) im kommenden Jahr stabil bleiben, 26 Prozent rechnen mit weniger Budget. Knapp 18 Prozent wollen mehr ausgeben. Diese Ergebnisse lassen für 2021 in Summe leicht sinkende Werbebudgets erwarten. Angesichts der aktuellen Pandemie und den gesamtwirtschaftlichen Prognosen für 2021 ein nachvollziehbares Stimmungsbild.

Print, Radio und TV haben das Nachsehen

Die großen Verlierer bleiben auch im kommenden Jahr laut Umfrage gedruckte Zeitungen und Zeitschriften: Die Hälfte aller Befragten geht davon aus, dass 2021 weniger Geld in Print investiert wird. Eher geringere Budgets werden auch für das Radio und die Außenwerbung prognostiziert. Auch klassisches TV könnte leichte Einbußen verzeichnen: 6 Prozent wollen in ihrem Unternehmen nächstes Jahr mehr Geld für Fernsehwerbung ausgeben, knapp 12 Prozent wollen weniger investieren.

Für die repräsentative Studie hat das Markt- und Meinungsforschungsunternehmen Civey zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser im Auftrag der Dmexco über 500 Fachkräfte vom 18. August bis 8. September 2020 online befragt.

(Autor: Susan Rönisch )

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