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Untersuchung Konzentrationsprozess im deutschen E-Commerce nach Branchen
Bild: Pixabay/ qimono

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
In allen untersuchten Warensegmenten wächst die Konzentration zugunsten großer Händler, Marktplätze und Generalisten.
Der deutsche Onlinehandel wächst weiterhin stark, aber nicht alle profitieren gleichermaßen. Laut den aktuellsten Quartalszahlen des BEVH zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser wuchs der ECommerce-Umsatz im dritten Quartal 2017 um neun Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Für den ECommerce-Bereich rechnet der Verband in seiner Jahresprognose 2017 mit einem zweistelligen Zuwachs um elf Prozent auf rund 58,5 Milliarden Euro. Das sind erfreuliche Nachrichten für die Onlinehändler. Einerseits.

Aber andererseits kriegen viele Shopbetreiber nichts oder nur wenig von diesem starken Wachstum ab. Denn der Markt wächst ungleichmäßig, wie iBusiness bereits in der Strukturanalyse: So sieht der deutsche ECommerce-Markt 2017 aus Relation Browser gezeigt hat. Die aufbereiteten Zahlen zeigen nach wie vor, dass die großen Shops am Branchenwachstum partizipieren; und das auf Kosten der kleineren Shops der Top 1.000, also dem Segment der Top 101 bis Top 1.000. Auf die Top Ten der deutschen Onlinehändler entfielen 2016 allein 15,7 Milliarden Euro. Das entspricht mehr als einem Viertel (29,8 Prozent) am gesamten Onlinehandelsumsatz.

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Der Anteil des größten Onlineshops (Amazon) am Gesamtumsatz von 52,7 Milliarden Euro liegt im Jahr 2016 bei 15,4 Prozent. 2013 lag der Amazon-Anteil bei 14,8 Prozent.
(chart: Quelle: iBusiness, EHI, BEVH; Grafik: HighText Verlag)
Dieser Anteil hält sich seit 2013 recht stabil beziehungsweise wächst marginal: So erwirtschafteten 2013 die zehn umsatzstärksten Onlineshops 28,5 Prozent des gesamten Umsatzes im deutschen Internethandel. Den Mammutanteil fährt dabei kontinuierlich über die Jahre Amazon zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser ein. Die kleinen Shops geraten doppelt

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