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Diese drei Branchen dominieren den E-Commerce 2017
Bild: Pixabay / jarmoluk

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Viel Bewegung beim Handel mit Medikamenten und Lebensmitteln.

Top-Shop im deutschen Onlinehandel ist nach wie vor Amazon. Mit einem Umsatz von 8,1 Milliarden Euro in 2016 kommt an den Branchenprimus umsatzmäßig auch in den kommenden Jahren kein anderer deutscher Onlineshop heran. Allerdings konnte Amazon "nur" 300 Millionen Euro mehr Umsatz einfahren. Das Wachstum hat sich also 2016 deutlich abgeschwächt. Nichtsdestotrotz: Obwohl die restlichen neun Anbieter in den deutschen Top Ten ebenfalls gewachsen sind, hält der US-Riese einen Umsatzanteil im Spitzensegment des deutschen Onlinehandels von 52 Prozent. Das sind zwar drei Prozentpunkte weniger als im Vorjahr, aber im Vier-Jahres-Vergleich hat sich kaum etwas getan. Gemessen am Gesamtumsatz des Onlinehandels wächst Amazons Anteil von knapp 14,8 Prozent im Vorjahr auf aktuell 15,4 Prozent.

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Lesebeispiel: Der Umsatzanteil der Top-100-Shops an den Top-1000-Shops wächst und liegt 2016 bei 69 Prozent. 2013 machten sie 65 Prozent aus.
(chart: Quelle: iBusiness, EHI, BEVH; Grafik: HighText Verlag)
Der Vier-Jahres-Vergleich zeigt, dass sich der deutsche Onlinehandelsmarkt mittlerweile sehr stabil, fast homogen entwickelt. Einzig die kleinen professionellen Onlineshops können offenbar dem Preisdruck und den steigenden Markt-Anforderungen z.B. an das Onlinemarketing immer weniger standhalten, im semiprofessionellen Segment gewinnt die schiere Masse, während der Mittelstand langsamer wächst als der Gesamtmarkt. Das zeigen die aktuellen Umsatzzahlen der Top-1000-Onlineshops Relation Browser in Deutschland und die aktuelle Hochrechnung des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (BEVH) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Onlinehandel in Deutschland, die wir in Relation

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