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Interaktiv-Trends 2020/2021 (15): Plattformökonomie
Bild: NTT DATA

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Otto macht es, Zalando macht es, Intersport auch. Zuletzt sind Douglas und H&M auf den Zug aufgesprungen. Sie alle haben ihre Shops für externe Marken geöffnet und verfolgen Plattform-Strategien. Die Bedeutung der Marktplätze im Onlinehandel wird wichtiger und das Marktplatzgeschäft nimmt tendenziell zu, denn Marktplätze wie auch kleine, mittlere und größere Händler sowie Marken stellen sich in dem Segment breiter auf. Kein Wunder, denn das ECommerce-Geschäft wird immer schwieriger: Während es kaum noch zu besetzende Nischen gibt, nehmen Professionalisierung und damit Wettbewerb und Preiskampf zu. Das Wachstum hingegen schwächt sich umgekehrt ab. Der Einstieg in den Onlinehandel wird immer komplexer und teurer, weswegen Übernahmen vor allem bei großen Anbietern oft zum Mittel der Wahl für einen Markteinstieg sind. Umgekehrt wächst der Verdrängungswettbewerb.

Das führt zu Marktverschiebungen im deutschen E-Commerce; insbesondere Richtung Marktplätze. Sie bieten ECommerce-Treibenden die finanziellen, personellen und technischen Ressourcen, um den steigenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden, ohne in technische Infrastruktur, Hosting und Design investieren zu müssen. Deshalb sind Marktplätze für immer mehr Unternehmen eine willkommene Lösung für das Handelsdilemma. "Sowohl Kunden als auch Händler kommen an diesen Konzentrationspunkten des Handels kaum mehr vorbei", argumentierte Frank Rauchfuß 'Frank Rauchfuß' in Expertenprofilen nachschlagen bereits im Vorjahr. Nun wird der Marktplatz erwachsen. Wollte vor wenigen Jahren noch jeder einen Marktplatz haben, ist nun die Platt

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Von: Sandro Kunz ,  Speed4Trade GmbH ,  Verbindungen
Am: 07.01.2020

Zu: Interaktiv-Trends 2020/2021 (15): Plattformökonomie

Otto macht es, Zalando macht es, Intershop auch. -> Ich glaube, es sollte Intersport heißen nicht Intershop.
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