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In Teil 2 des Webinar-Doppels erfahren Sie anhand von Anwendungsbeispielen aus deutschen Unternehmen, u.a. wie Sie mehr über das kanalübergreifende Kundenerlebnis und über tagesaktuelle Kundenbedürfnisse erfahren.
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Unser Video zeigt, wie Sie auf iBusiness mit Webinaren und Virtuellen Konferenzen schnell, einfach und preiswert zahlreiche hochkarätige B2B-Leads für Ihren Vertrieb generieren können.
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Das sind die Gewinner und Verlierer im deutschen E-Commerce
Bild: HarryLustig/Pixabay

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Der Mittelbau im deutschen Onlinehandel gerät immer stärker in Bedrängnis.
Sowohl aus den aktuellen Daten des Bundesverband Versandhandel und E-Commerce (bevh) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser als auch den Zahlen des EHI zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser zu den Onlinehandelsumsätzen in Deutschland geht deutlich hervor, dass die Umsätze im deutschen E-Commerce weiterhin steigen. Klar ist allerdings, dass längst nicht alle Onlineshops vom Wachstum profitieren. Um herauszufinden, wie und wohin sich der deutsche Onlinehandelsmarkt entwickelt, hat iBusiness - wie in den Vorjahren - die jüngst veröffentlichten Umsatzzahlen der Top-1000-Onlineshops in Deutschland zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und die aktuelle Hochrechnung des BEVH Relation Browser zum interaktiven Handel in Deutschland in Relation zueinander gesetzt.

Vergleicht man die Umsätze der 1.000 größten Onlineshops in Deutschland mit dem hochgerechneten Versandhandelsumsatz laut BEVH, wird erneut deutlich, dass der Onlinehandel der wichtigste Umsatztreiber im gesamten deutschen interaktiven Handel ist. Laut aktueller EHI-Studie "ECommerce-Markt Deutschland 2019" erwirtschafteten allein die Top-1.000-Onlineshops des Jahres 2019 (Basis sind die Umsätze 2018) einen Gesamtumsatz von 46 Milliarden Euro. Das sind 7,5 Prozent beziehungsweise 3,2 Milliarden Euro mehr Umsatz als im Vorjahr. Im Jahresvergleich schwächt sich das Wachstum zwar insgesamt leicht ab, dennoch ist das ein beachtlicher Erfolg, von dem jedoch nicht alle Händler profitieren. In der Gesamtheit betrachtet sind die Top-1000-Shops in 2018 schwächer als der gesamte deutsche ECommerce-Markt gewachsen. Das Umsatzplus im deutschen Onlinehandel

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