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Performance-Ranking 2026

Das sind die größten Performance-Agenturen 2026

09.09.2026 Zusammen 4,5 Milliarden Euro Performance-Billings können die 72 Dienstleister für Performance-Marketing in diesem Jahr melden. Durch zahlreiche Neueinstiege wuchs das Ranking um 17,4 Prozent. Doch auch einzelne Agenturen wuchsen - wenn auch nicht alle.

 (Bild: HTV)
Bild: HTV
Performance-Agenturen geht es auch im aktuellen Jahr deutlich besser als anderen Agenturen. Die größten Unternehmen im diesjährigen Ranking der deutschen Performance-Marketing-Agenturen haben im vergangenen Jahr 2025 zusammen 4,529 Mrd. Euro Performance-Billings umgesetzt, nach 3,9 Mrd. im Jahr 2024 und 3,3 bzw. 3,15 Mrd. in den Jahren 2023 und 2022. Das ergibt in diesem Jahr ein rechnerisches Plus von 17,4 Prozent - nach 15,5 Prozent im Jahr davor.

Weniger Mitarbeitende: Im Gegensatz zum Vorjahresranking listet das aktuelle Performance-Ranking 7,9 Prozent mehr Mitarbeitende. 4.209 Menschen sind bei den 72 Performance-Agenturen beschäftigt. Der Anstieg ist dadurch zu erklären, dass mitarbeiterstarke Performance-Agenturen im vergangenen Jahr nicht gemeldet hatten. Vor zwei Jahren zählte das Ranking 4.770 Mitarbeitende (Vollzeitäquivalent im Jahresmittel). Es zeigt sich: Performance-Agenturen sparen immer noch am Personal. Allerdings ist der Rückgang nicht überall zu sehen. Die Hälfte der Agenturen, für die Vorjahreszahlen vorliegen, weisen Personalrückgang oder Nullwachstum aus, die Hälfte einen Personalzuwachs. Personalveränderungen müssen allerdings nicht zwingend Entlassungen oder Neueinstellungen sein: Wenn eine größere Agentur Teams in die Performance-Unit hinein oder hinaus verschiebt, werten wir das nicht gesondert aus.

Mehrheitlich Umsatzwachstum: Wir haben uns gesondert die Umsätze derjenigen angeschaut, für die uns die Billings aus diesem und aus dem vergangenen Jahr vorliegen. Hier zeigt sich, dass Umsatzwachstum und -rückgang sich deutlich verteilen: 28 Agenturen wuchsen, drei Agenturen wiesen Nullwachstum aus, 13 Agenturen müssen einen Umsatzrückgang beklagen. Zurück ging es vor allem bei kleineren Performance-Agenturen, während die mittelgroßen und die großen Agenturen wuchsen. Der Performance-Umsatz des Jahres 2025 wuchs also wie im Vorjahr eher bei den großen Etats, während kleinere Performance-Budgets dem Rotstift zum Opfer fielen.

Alle Agenturen haben im Berichtsjahr 2025 beim Personal abgebaut. Beim Umsatz legten die großen Fullservice-Agenturen und Netzwerkagenturen aus dem Internetagentur-Ranking nur leicht zu, während die inhabergeführten Agenturen im Schnitt Umsatz abgegeben haben. Im Vergleich dazu verbuchten die Performance-Agenturen hingegen deutliche Zuwächse.
Alle Agenturen haben im Berichtsjahr 2025 beim Personal abgebaut. Beim Umsatz legten die großen Fullservice-Agenturen und Netzwerkagenturen aus dem Internetagentur-Ranking nur leicht zu, während die inhabergeführten Agenturen im Schnitt Umsatz abgegeben haben. Im Vergleich dazu verbuchten die Performance-Agenturen hingegen deutliche Zuwächse. (Grafik: iBusiness; Grafik: Hightext Verlag)


Damit liegen die Performance-Agenturen beim Umsatzwachstum deutlich vor den Fullservice-Digitalagenturen aus dem Internetagentur-Ranking   und den inhabergeführten Digitalagenturen des Inhaber-Ranking.

iBusiness hat im Sommer 2026 zum 13. Mal die in Deutschland aktiven Agenturen nach den von ihnen verwalteten Performance-Marketing-Budgets für das abgelaufene Jahr 2025 befragt. Dabei wurden sowohl Billings gezählt, die direkt über die Bücher der Agentur laufen, als auch Performance-Etats, die die Agentur zwar verwaltet, die allerdings das Kundenunternehmen direkt bezahlt, also für Affiliate-Marketing, Suchwortanzeigen, Social-Media-Advertising und Leadkampagnen.

Leicht positives Ergebnis: Beim näheren Hinschauen sieht das Ergebnis pro Agentur immer noch leicht positiv aus:
  • Im Schnitt wuchs der Umsatz pro Agentur um 2,6 Prozent. Inflationsbereinigt bleibt von dem Wachstumsplus noch ein durchschnittlicher Zuwachs von 0,4 Prozent bei den Billings übrig.
  • Der Gesamtmarkt zeigt ein uneinheitliches Bild. Rund ein Drittel der Performance-Agenturen hat im Vorjahr gar nicht gemeldet, umgekehrt fehlen dieses Jahr fast ebenso viele Agenturen, die in den Vorjahren dabei waren.
  • Andere Agenturen wuchsen zum Teil heftig. So legte Trafficdesign    beispielsweise um 39 Prozent auf 77,2 Mio. Billings zu, Arboro    sogar um 48 Prozent auf 16,3 Mio. und Digitalagenten    gar um 54 Prozent auf 3,83 Mio. Euro Billings. Immerhin 16 Performance-Agenturen wuchsen zweistellig, nur 11 verloren zweistellig.

Sales geht immer - auch in pessimistischen Zeiten. Davon scheint der deutschsprachige agenturgetriebene Performance-Markt zu profitieren. Allerdings entwickeln sich die Branchen unterschiedlich, was ihr Vertriebsmarketing angeht. Das merken vor allem kleinere spezialisierte Dienstleister sehr schnell.

Die größten deutschsprachigen Performance-Agenturen

  • Platz 1: Die größte deutschsprachige Performance-Marketing-Agentur des Jahres 2026 ist erneut Mediaplus Germany mit einem Billingvolumen von 993 Millionen Euro.
  • Platz 2 bis 4: Auf den folgenden Plätzen rangieren wie in den Vorjahren iProspect    (569 Mio.) und Smarketer    (352 Mio.), gefolgt von moccamedia   mit 287 Mio. Euro Billings.
  • Platz 5: Die französisch dominierte Peak Ace AG    aus Berlin hatte im vergangenen Jahr nicht gemeldet und steigt nun auf Platz 5 mit knapp 270 Mio. Euro Billings wieder ein.
  • Platz 6: Neu auf Platz sechs ist Havas Market    (215 Mio.).
  • Platz 7 und 8: Havas verdrängt Nayoki    mit 212 Mio. Euro auf Platz 7 - trotz des Wachstums um 18 Prozent.
  • Platz 9: MAI xpose360    (121 Mio., Platz 9) rutscht um einen Platz ab, weil Retail-Media-Spezialist Front Row    mit 150 Mio. Billings neu auf Platz 8 einsteigt.
  • Platz 10: Ambition    ist mit 98 Mio. Euro Billings auf Platz zehn ein weiterer Neueinsteiger - und der erste in den Top Ten, der im vergangenen Jahr weniger als eine dreistellige Millionensumme bewegt hat.

Insgesamt wuchsen die Agenturen des Performance-Rankings deutlich: Bis zu Platz 20 haben alle gemeldeten Agenturen inzwischen die 50-Millionen-Euro-Hürde genommen. Im Vorjahr lag diese Grenze bei Platz 15. Einen zweistelligen Millionenumsatz machen dieses Jahr die 41 größten Performance-Agenturen. Im Jahr 2024 waren es nur 38 Agenturen, die diese Hürde schafften.



Neben dem Performance-Gesamtranking sind zur besserer Einordnungen der Agenturen auch 20 Performance-Unterrankings zu Werbeformen, Kundenbranchen und Abrechnungsmodellen abrufbar.

Die Performance-Spezialisten

In diesen Expertenrankings zeigen sich deutlich die Favoriten unter den Performance-Marketing-Agenturen:

Gerankte Performance-Agenturen können dies mit einem Ranking-Siegel zeigen. Auch für Spezialisten bei Werbeformen und Branchen stehen Siegel unter media@hightext.de zur Verfügung.


Für welche Branchen es viele Spezialisten gibt

Zum sechsten Mal haben wir abgefragt, in welchen Branchen die Performance-Agenturen Umsatzschwerpunkte setzen. Das macht es Marketingentscheidern einfacher, Agenturen zu finden, die die eigene Branche bereits schon kennen.

Während es für Performance-Marketing im Handel 32 Agenturen gibt (Top-Agentur: Smarketer) und beim B2B-Performance-Marketing 21 Agenturen (Top-Agentur: Ambition   ), die sich mit dem Mindest-Teilumsatz von 25 Prozent für dieses Subranking qualifiziert haben, sind es in manchen anderen Branchen nur eine Handvoll.

Die Teilrankings Tourismus listen immerhin 11 Agenturen (Top-Agentur: Valantic CX Austria   ), Finance/Versicherung/Immobilien immerhin 7 Agenturen (Top-Agentur: Netzeffekt   ) und Performance-Marketing für Mode 8 Agenturen (Top-Agentur: Mai xpose360).

Wer als Vertriebs- und Marketingverantwortlicher oder New-Business-Manager eine auf seine Branche spezialisierte Performance-Agentur sucht, wird hier sicher fündig.

Kundensegmente: Wo die Performance-Milliarden herkommen

Bei der Erhebung der Billings haben wir zusätzlich abgefragt, welcher Anteil der Billings aus welchen Branchen stammt. Zusätzlich wollten wir wissen, welche Umsatzanteile aus welchen Marketingdisziplinen stammen.
Die Kundensegmente des Performance-Marketing 2026 in Mio. Euro
Die Kundensegmente des Performance-Marketing 2026 in Mio. Euro (Grafik: iBusiness; Grafik: Hightext Verlag)
  • Der größte Kundenkreis der deutschsprachigen Performance-Agenturen war im abgelaufenen Jahr wie schon im Vorjahr die Automobilindustrie, die 542 Millionen investiert hat. Ein Plus von 14 Prozent. Vor zwei Jahren waren die Automobil-Billings schon mal auf 253 Mio. Euro zurückgegangen. Die aktuelle Zahl ist erneut ein All-Time-High. Offenbar verfestigt sich in diesem schwierigen Markt der Shift weg von anderen, eher Branding-orientierten Werbemaßnahmen hin zu ergebnisorientierten Performance-Maßnahmen.

  • Zweitgrößter Nachfrager von Leadgenerierungsmaßnahmen und Performance-Marketing bleibt die Branche Handel und E-Commerce, deren Unternehmen bei den gerankten Performance-Marketing-Agenturen im Erhebungszeitraum 452 Millionen Euro ausgegeben haben (Vorjahr 445 Mio.). Hier steht nach drei Minus-Jahren zum ersten Mal wieder ein (wenn auch nur kleines) Plus in den Büchern. Das bedeutet nicht notwendigerweise, dass der (Online-)Handel weniger für Performance- und Affiliate-Marketing ausgibt - sondern nur, dass diese Billings nicht bei den Agenturen landen. Offenbar holen die Handelsmarketer das Performance-Knowhow seit Jahren als Kernkompetenz ins eigene Unternehmen, anstatt Drittunternehmen damit zu beauftragen.

  • Größter Aufsteiger sind Markenartikler und FMCG. Dieses Segment legte gegenüber dem Vorjahr um 55 Prozent zu. 327 Mio. Euro Billings kommen bei den gelisteten Agenturen aus diesem Segment. Hier scheint vor allem der Trend zu greifen, das Influencer-Marketing mit Performance-Elementen zu verknüpfen, weswegen mehr Kampagnen von reinen Influencer-Agenturen hin zu Performance-Agenturen wandern. Unser Ranking der Influencer-Agenturen weist nicht umsonst andere Marktplayer aus.

  • Kampagnen aus der Welt von Finance und Immobilien waren im Meldejahr 2025 für 246 Mio. Euro Billings gut (Vorjahr 338 Mio.). Der anhaltend schwächelnde Immobilienmarkt sorgte erneut für einen deutlichen Rückgang bei den Performance-Umsätzen.

  • Kaum gewachsen sind die Performance-Ausgaben im B2B-Markt. Der Markt schrumpfte im Vorjahr, jetzt scheint eine Trendwende in Sicht. Doch die Krisenstimmung bleibt, die weniger Investitionen in Performance-Kampagnen auslöst. Zum anderen gibt es auch hier einen Trend im B2B-Markt, hausintern eigenes Performance-Knowhow aufzubauen und beispielsweise Linkedin und Messen als Leadkanal zu nutzen.

Weitere Performance-Wachstumsmärkte im abgelaufenen Jahr waren die Telekommunikationsindustrie und das Segment Elektronik/IT. Wie auch bei FMCG ist eine Verschiebung von bisher klassischen reinen Displaykampagnen hin zum Performance-Marketing zu beobachten.

Die Medien und Kanäle des Performance-Marketing

Entwicklung der Anteile der wichtigsten Kanäle des Performance-Marketing 2022 bis 2026. Andere Kanäle: Content-Marketing 1,8%, Dialog 0%, Commerce-/Marktplatz-Ads 3,4%, E-Mail, Native-Ads und Influencer-Marketing je 1,8%, Mobile/Ingame 1,5% und GEA/GAIO 1,1%,
Entwicklung der Anteile der wichtigsten Kanäle des Performance-Marketing 2022 bis 2026. Andere Kanäle: Content-Marketing 1,8%, Dialog 0%, Commerce-/Marktplatz-Ads 3,4%, E-Mail, Native-Ads und Influencer-Marketing je 1,8%, Mobile/Ingame 1,5% und GEA/GAIO 1,1%, (Grafik: iBusiness; Grafik: Hightext Verlag)
Es scheint ein unaufhaltsamer Trend: Bei den Performance-Maßnahmen wird der Löwenanteil der Billings mit Display-Werbung erzielt. Und dieser Anteil wächst von Jahr zu Jahr. 2025 hatte Display erstmals SEA als Kanal überholt. Dieses Jahr geht die Schere sogar noch weiter auseinander. Über zwei Fünftel jedes Performance-Euros machen die Agenturen in diesem Segment, mit SEA ist es ein gutes Drittel. 1,3 Mrd. Euro werden mit Display erwirtschaftet, 1,06 Mrd. Euro mit SEA. Die Marketingabteilungen der Unternehmen shiften offenbar immer stärker klassische Display-Kampagnen in Richtung Performance um.

Social Media Advertising war im abgelaufenen Jahr 425 Millionen Euro schwer in den Büchern der Agenturen. 14,5 Prozent der Ausgaben erfolgen hier. Alle anderen Maßnahmen zusammengenommen sind nur für 13 Prozent der von Agenturen gehaltenen Billings gut - weniger als im Vorjahr, auch wenn wir Performance über KI-Ergebnisse dieses Jahr erstmals ausweisen. Generative Engine Advertising/GAIO schlägt mit 31,8 Mio. Euro zu Buche - 1,1 Prozent des Performance-Gesamtgeschäfts der Agenturen.

Dass der Performance-Marketing-Markt deutlich größer ist als der von den Agenturen betreute, zeigt sich beispielhaft am Affiliate- Marketing. Hier weisen die Agenturen gerade einmal 87,3 Mio. Euro aus. Der größte Batzen des - laut APMC im BVDW   - 18,7 Milliarden schweren deutschen Affiliate-Geschäfts geht also an den Performance-Marketing-Agenturen vorbei.

Die Abrechnungsmodelle des Performance-Marketing 2026
Die Abrechnungsmodelle des Performance-Marketing 2026 (Grafik: iBusiness; Grafik: Hightext Verlag)
Content-Marketing, Mobil- und Influencer-Marketing sowie Native Advertising wird als Performance-Methode nur von einer Minderheit der Agenturen betreut. Größer hingegen ist das ECommerce-Marktplatzgeschäft mit insgesamt 99,6 Mio. Euro.

Die Abrechnungsmodelle des Performance-Marketing

Pauschalhonorare sind wieder mehr Unternehmen bereit, zu bezahlen. Deren Anteil am Agenturkuchen hat sich gegenüber dem Vorjahr von 14 auf 22 Prozent erhöht - liegt aber immer noch ein Drittel unter dem Anteil von 2023. In den vergangenen Jahren hat sich der Anteil dieser Abrechnungsmethode bei den gelisteten Performance-Agenturen mehr als halbiert. Geschrumpft hingegen ist der Anteil des Volumenmodells, also die Abrechnung Cost per Mille (CpM), das für ein knappes Drittel der Agenturumsätze gut ist und damit in diesem Jahr das größte Stück am Agenturkuchen darstellt.

Wieder geschrumpft ist der Anteil der erfolgsabhängigen Abrechnungsmodelle: Per-Klick-Abrechnung ist nun für ein Viertel des Umsatzes gut. Doch das Niveau bleibt hoch. Im Jahr 2022 bildete CpC gerade einmal knapp 18 Prozent der Agenturumsätze. Auch die Abrechnung per Lead und per Sale ist zusammengenommen für jeden achten Agentur-Euro verantwortlich. Der Umsatzanteil per Werbekostenzuschuss (WKZ) bzw. Sondervergütungen hat sich nach seinem Aufschwung als Abrechnungsmodell auf hohem Niveau etabliert.

Wenn inzwischen knapp die Hälfte des Umsatzes von Performance-Agenturen aus Reichweiten-Umsätzen stammen - also eigentlich aus klassischen Media-Töpfen - dann zeigt das, dass
  • die Werbeverantwortlichen in der Industrie ihre Anzeigentöpfe in Richtung Performance verschieben,
  • dass Performance-Agenturen immer öfter den Job der klassischen Mediaagentur übernehmen,
  • dass Vertriebsbudgets und Brandingbudgets bei den Verantwortlichen der werbetreibenden Industrie immer öfter zusammengedacht werden.


Bemessungsgrundlage für das Performance-Ranking 2026 sind die von den Agenturen erzielten Billings, also das Gesamtvolumen der von der Agentur betreuten Kundenbudgets inklusive der Mediabudgets. Hinzu kommen Mediabudgets, die aus technischen Gründen vom Medium oder Plattformanbieter (z.B. Suchmaschine, Affiliate-Plattform) direkt mit dem jeweiligen Kundenunternehmen fakturiert wurden, für die die jeweilige Agentur allerdings in vollem Umfang verantwortlich zeichnet. Die Angaben beruhen auf Selbstauskünften der Agenturen. Partner ist der APMC im BVDW  .
Thema: Das sind die größten Performance-Agenturen 2026

Kommentar von Joachim Graf

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