Bitte aktivieren Sie Javascript in ihrem Browser um alle Vorteile von iBusiness nutzen zu können.
Erfahren Sie im Vortrag anhand von Praxisbeispielen, wie Sie durch gezielten Einsatz von Daten und Analysen interne Prozesse effizienter und gleichzeitig die Kundenansprache prägend gestalten.
Kostenlos anmelden
Der Vortrag zeigt, wie Sie in Omnichannel-Märkten Ihre Marketing- und Kommunikationsziele effizientesten erreichen und liefert fünf Erfolgsstrategien zur Brand-to-Sales-Conversion.
Programm ansehen
Man hat Trump Unrecht angetan
Bild: Michael Poganiatz

Diesen Artikel weiterlesen?

Mitglied werden und kostenfrei lesen.

Sie können diesen Artikel als iBusiness Basis-Mitglied kostenfrei lesen. Wenn Sie noch keinen Account bei uns haben: Einfach kostenfrei registrieren. Zusätzlich erhalten Sie ein kostenloses Kontingent für fünf Abrufe von Premium-Analysen .

Jetzt registrieren!
Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich:

Zu: Man hat Trump Unrecht angetan

So sehr ich den Autor schätze, so sehr liegt er dieses Mal daneben.
Man kann den Tech-Konzernen viele Vorwürfe machen - allen voran den Vorwurf, dass sie viel zu spät und dann auch nur aus Opportunismus gehandelt haben.
Aber ihnen generell das Hausrecht abzusprechen, auf ihren Cloud-Plattformen keine - in diesem Fall - faschistischen Organisationsstrukturen zu dulden, das geht definitiv zu weit.
Wer fordert, dass jede Plattform jeden beliebigen Inhalt hosten muss, stellt sich auf die Seite derer, die außerhalb der Rechtsordnung agieren. So geht es natürlich nicht.

Zu: Man hat Trump Unrecht angetan

Sie haben recht. Aber darum geht es nicht. Es geht nur darum, dass es keine gesellschaftlich verbindlichen Regeln gibt. "Gemeinschaftsrichtlinien"/AGB sind eben etwas anderes als Gesetze. Deswegen gehören die Dos und Donts in sozialen Netzen gesetzlich geregelt.

Zu: Man hat Trump Unrecht angetan

Lieber Autor, Sie scheinen das, was D. Trump in den letzten Monaten von sich gegeben hat nicht verfolgt zu haben. Lügen über Lügen. Da braucht man keine Gemeinschaftsrichtlinuen.

Die WHO hat ihn nicht ausreichend informiert, deshalb gehen die Toten auf das Konto der WHO.

Und vieles mehr.

All diese Lügen hat Herr Trump verbreitet. Irgendwann ist auch mal Schluss.

Zu: Man hat Trump Unrecht angetan

Lieber Herr Graf,

Sie haben wohl in den letzten Monaten nicht verfolgt, was der amerikanische Präsident Trump zum besten gegeben hat.

Zum Beispiel ist die WHO schuld an den Toten in den USA, weil die WHO Donald Trump nicht ausreichend über Corona informiert hat.

Und es gibt noch viele andere Lügen, die hat Trump über diese sozialen Medien, die sie Herr Graf jetzt verurteilen, ohne Probleme verbreiten konnte.

Inzwischen ist aber ein Zustand erreicht der sehr bedenklich ist und das ist das gute Recht, diesen Mann zu verwehren, noch mehr Unruhe zu spüren.

Aber dass sie für ihn Partei ergreifen, ist nah liegend, man muss ja sich irgendwie von der berechtigten Meinung der Mehrzahl der Leute unterscheiden.

Ihr Beitrag hat für mich überhaupt keine Bedeutung.

Zu: Man hat Trump Unrecht angetan

Hier ergreift niemand, auch nicht Herr Graf, für die Lügen von Herrn Trump Partei. Richtig ist, dass man Herrn Trump schon viel früher diesen Kanal hätte entziehen müssen. Allerdings hätte ein Gericht das tun müssen und nicht ein Digitalkonzern und nicht erst in dem Moment, wo Trump diesem nicht mehr gefährlich werden kann. Als Unrecht muss man das bezeichnen, weil eben nicht von Rechts wegen, sondern wohl eher nur aus opportunismus und viel zu spät ein Konzequenzchen gezogen wurde.

Zu: Man hat Trump Unrecht angetan

Sich wegen Donald Trump streiten lohnt sich nicht. Hiermit entschuldige ich mich bei Ihnen Herr Graf falls ich etwas zu forsch in meinen Formulierungen war.

Dieser Präsident ist für mich ein Reizthema.
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Ihr Kommentar: 
Teilen Artikel merken