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Interaktiv-Trends 2010 (11): E-Books
Bild: Amazon
Führen die großen Buchverlage ihre Strategie in Sachen E-Books fort, wird sich die Entwicklung 2010 noch weiter von den Wachstumsmärkten in den USA und Asien abkoppeln. Dort nämlich boomen Lesegeräte und digitale Inhalte auch im Massenmarkt. Davon ist die deutsche Szene Lichtjahre entfernt.

Schon 2009 wollte die Branche das EBook-Zeitalter einleiten. Immerhin: Verlage boten digitale Bücher an, begleitet von großer medialer Aufmerksamkeit. Auf den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt zeigten Buchmanager digitale Bücher vor, viel diskutiert und erörtert. Lesegeräte gibt es nun auch in Deutschland zu kaufen. Doch von einem Boom, wie er vor Weihnachten aus den USA ertönte, ist die Branche hierzulande noch weit entfernt. Das hat Gründe.

Erstes Problem: Die Gier. Die erhältlichen E-Reader sind in Deutschland währungsbereinigt deutlich teurer als in den USA. Das ist um so ärgerlicher, weil die derzeit auf dem Markt befindliche Gerätegeneration nach Experteneinschätzung zudem noch mangelhaft ist. Kritik macht sich an zu kleinen Displays fest, die Reflektionen immer noch nicht ganz vermeiden können.

Zweites Problem: Die Angst. Bei den Inhalten wird der Unterschied noch deutlicher: Buchgroßhändler Libri zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser bietet rund 8.000 deutschsprachige E-Book-Titel an, Amazon verfügt über ein Angebot von etwa 300.000 Titeln, allerdings fast ausschließlich in der Weltsprache Englisch. Die Preispolitik der Verlage tut ein Übriges. Während die englischsprachigen Titel von internationalen Verl

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Von: Volker Epting ,  TheLake-WebService ,  Verbindungen
Am: 30.12.2009

Zu: Interaktiv-Trends 2010 (11): E-Books

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