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Rechts-Checkliste DSGVO: Was Marketingentscheider jetzt wissen müssen
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Bild: Adam Jones unter Creative Commons Lizenz by-sa

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Am 25.05.2018 endet die Übergangszeit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Dann findet in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die DSGVO Anwendung, die das bisherige Datenschutzrecht auf EU-Ebene reformieren wird. Sie ersetzt dabei weitestgehend die bisher gültigen Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Ab dem Stichtag drohen bei DSGVO-Verstößen bereits Bußgelder in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes. Deswegen müssen Unternehmen ihre Marketingprozesse bereits jetzt in der Übergangsphase anpassen. Auch auf Marketingverantwortliche kommen gestiegene Anforderungen durch die neuen Regelungen zu. So ergeben sich besonders im Online Marketing und in der direkten Kundenansprache zum Teil strenge datenschutzrechtliche Neuerungen.

Die DSGVO bewirkt jedoch nicht nur gestiegene Anforderungen für das Marketing in Sachen Informationspflichten, Risikoabschätzung, Meldepflichten und Co., sondern soll in erster Linie den Datenschutz in der EU in Zeiten der Digitalisierung und Big Data modern und zukunftsfähig gestalten. Da über nationale Grenzen hinweg dieselben Bestimmungen gelten werden, bedeutet das auch gleiche Ausgangsbedingungen für alle EU-Länder.

Da es um das Datenschutzrecht geht, ist jedes Unternehmen von der DSGVO betroffen, das innerhalb der EU Daten erhebt, verarbeitet oder nutzt, selbst wenn der Unternehmenshauptsitz nicht in der EU liegt. Das heißt, dass sich künftig

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