Digitales Bezahlen ist heute gewohnt und fremd zugleich. In Online-Shops nutzt es fast jeder, in der Offline-Welt ist es wenig verbreitet. Das soll sich ändern, meint Computop-Gründer Ralf Gladis im iBusiness Expertengespräch.
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IoT, vernetzte Fabriken, weltweite Lieferketten, virtuelle Marktplätze; digitale Prozesse: Was diese Herausforderungen für ECommerce-Lösungen bedeuten.
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Teil 2: Fünf technische Trends, die den E-Commerce beeinflussen
Bild: Pixabay/ geralt
Covid-19 hat die digitale Transformation enorm beschleunigt. Unternehmen, die bislang ausschließlich oder primär stationär tätig waren, sind durch Covid-19 in Rekordgeschwindigkeit den Weg in die Digitalisierung gegangen. Die Hürden sind für viele gefallen und das bietet Wachstum im Onlinesektor. Das bedeutet, dass die ECommerce-Branche und das Angebot wachsen, was wiederum zu einer weiteren Verschärfung des Wettbewerbs in allen Bereichen führt. iBusiness hat daher Shops und ECommerce-Dienstleister nach Markteinschätzung zu den strategischen Trends und Herausforderungen für die Entwicklung des Onlinehandels in den kommenden 18 Monaten gefragt. In dem heutigen zweiten Teil handeln wir die technischen Entwicklungen ab, die den deutschsprachigen Onlinehandel herausfordern. Im ersten Teil, der bereits erschienen ist, wurden die übergeordneten Herausforderungen im deutschen E-Commerce besprochen (Teil 1: Das sind die Herausforderungen im Onlinehandel Relation Browser ).

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Trend 1: Daten

Die Thematik Daten kommt nicht aus der Mode. Geht es unter anderem nach Felix Schirl 'Felix Schirl' in Expertenprofilen nachschlagen , CEO von trbo zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , bleiben Daten auch weiterhin ein Trendthema im E-Commerce. Dabei werde aber nach wie vor oft vergessen, dass es nicht einfach um das Anhäufen möglichst vieler Daten zu den Kundinnen und Kunden geht. Daten müssen sparsam, aber smart gesammelt und vor allem verknüpft werden: "Denn smarte Algorithmen können nur smart arbeiten und sinnvolle Ergebnisse liefern, wenn sie mit der richtigen Datenbasis gefüttert werden." Denn liegen sie in abgeschlossenen Silos verschiedener Abteilungen, wird die datenbasierte Ansprache nur Stückwerk sein. "Deshalb gilt es, Daten smart zu erheben, Silos zu vereinen und die gewonnenen Daten so weit wie möglich anzureichern. So wird eine individuell zugeschnittene Kundenansprache möglich", argumentiert Schirl.

Auch für Sabrina Mertens 'Sabrina Mertens' in Expertenprofilen nachschlagen , Director E-Commer

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