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Das aktualisierte Dossier Temu-Strategie
Der umstrittene China-Anbieter Temu sorgt mit aggressiver Werbung und extrem niedrigen Preisen für Aufregung im deutschen E-Commerce. Unser neues Dossier liefert Zahlen und Details zur Strategie des chinesischen Marktplatzes, der mit einem 'Factory to Consumer'-Geschäftsmodell und hohen Social-Ad-Spendings signifikante Marktanteile zu gewinnen scheint.
Jeder vierte Deutsche zwischen 16 und 65 Jahren hat nach eigenen Angaben bei Temu eingekauft, so eine Appinio-Panelbefragung. Temu nähert bereits den Zahlen von Otto (30 Prozent) und Ebay (44 Prozent) an. Auch wenn diese Angaben mit Vorsicht zu genießen sind: Ungestützt nach Marktplätzen gefragt, nennen 4,8 Prozent Temu (Amazon: 62 Prozent, Ebay: 34,5 Prozent, Otto: 11 Prozent). Fragt man den Namen ab, dann können immerhin zwei von drei Menschen mit dem Namen etwas anfangen - ähnlich viele wie mit Kaufland.
Ein wesentlicher Treiber für den Erfolg von Temu ist die Investition der App in bezahlte soziale Medien. Laut Media Radar investierte Temu 76 Prozent seiner Werbeausgaben in soziale Medien und nur 13 Prozent in Display-Ads und jeweils weniger als fünf Prozent in Online-Video, TV und native Formate.
Die iBusiness-Untersuchung ergab: Dabei variieren die Anzeigenmotive sehr, auch die Call-to-Actions differieren. Aber der Fokus aller Kampagnen richtet sich ganz klar auf die Bedarfsweckung. Bei den angebotenen Produkten dominieren Mode für Frauen und Mädchen sowie Utensilien für den Haushalt. Klassische Männerprodukte sind eher Mangelware.
Die Temu-Werbestrategie (zumindest für den deutschen Markt) zeigt sich in unserer Stichprobe als deutlich auf Masse und auf Schnelldreher ausgelegt.
In unserem Temu-Dossier stellen wir aktuell Zahlen zu Reichweite, Umsatz, Werbestrategie und Gegenmaßnahmen vor.
Die komplette Studie kann wahlweise
iBusiness-Premium-Mitgliedschaft hier abschließen
Ein wesentlicher Treiber für den Erfolg von Temu ist die Investition der App in bezahlte soziale Medien. Laut Media Radar investierte Temu 76 Prozent seiner Werbeausgaben in soziale Medien und nur 13 Prozent in Display-Ads und jeweils weniger als fünf Prozent in Online-Video, TV und native Formate.
Die iBusiness-Untersuchung ergab: Dabei variieren die Anzeigenmotive sehr, auch die Call-to-Actions differieren. Aber der Fokus aller Kampagnen richtet sich ganz klar auf die Bedarfsweckung. Bei den angebotenen Produkten dominieren Mode für Frauen und Mädchen sowie Utensilien für den Haushalt. Klassische Männerprodukte sind eher Mangelware.
Die Temu-Werbestrategie (zumindest für den deutschen Markt) zeigt sich in unserer Stichprobe als deutlich auf Masse und auf Schnelldreher ausgelegt.
In unserem Temu-Dossier stellen wir aktuell Zahlen zu Reichweite, Umsatz, Werbestrategie und Gegenmaßnahmen vor.
Das vollständige Dossier enthält
- Analyse der Temu-Preise im Verhältnis zu Preisen deutscher Onlineshops
- Analyse zu den Temu-Umsatzzahlen und zum Traffic
- Die Hintergründe des Temu-Geschäftsmodells 'Factory to Consumer'
- Analyse des Werbeverhaltens von Temu
- Wie deutsche Shopverantwortliche mit der Temu-Herausforderung umgehen
- Sieben Argumente, warum der Temu-Tsunami ausbleiben wird
- Temu und Shein - Zahlen, Daten, Fakten
Abruf des Dossiers Temu-Strategie
Die komplette Studie kann wahlweise
- separat zum Preis von 480 Euro bezogen werden (EMail-Bestellung an leserservice@hightext.de )
- oder im Rahmen einer iBusiness-Premium-Mitgliedschaft (480 Euro/Jahr; aktuell mit 25% Rabatt) kostenlos abgerufen werden
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E-Commerce: Zukunftsforschung für Onlineshop-Betreiber
Die Zukunft der künstlichen Intelligenz
Das aktualisierte Dossier Temu-Strategie
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Dossier Marktplatz-Strategie: Marketing, Vertrieb und Zukunft auf Amazon & Co.
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