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Wirtschaftsklima Frühjahr 2020: Digitalbranche trotzt der Krise und gewinnt
Bild: Martin Kraus/pixelio.de (bearbeitet)

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Die Interaktivbranche profitiert in der Corona-Krise von den gravierenden Versäumnissen vieler Unternehmer bei der Digitalisierung.
Während eine drohende Rezession im Herbst 2019 starke Kopfschmerzen und große Sorgen in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft auslöste, hat sich mit Corona die Lage im Frühjahr 2020 komplett verändert. Nicht zum Guten: Weite Teile der deutschen Wirtschaft liegen lahm: Über 650.000 Firmen haben bereits Kurzarbeit angemeldet. Mit 2,35 Millionen Kurzarbeitern rechnet die Bundesregierung für das laufende Jahr 2020. Viele Unternehmen, über die deutschen Grenzen hinaus, sind akut in ihrer Existenz bedroht und stehen unmittelbar vor dem Aus. Kürzlich hatte IWF-Chefin Georgiewa bereits erklärt, sie erwarte den stärksten Konjunktureinbruch seit der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre. Mit einer schnellen Erholung der wirtschaftlichen Aktivitäten sei vorerst nicht zu rechnen. Eher das Gegenteil sei der Fall.

Aber nicht alle Branchen sind von Auswirkungen der Corona-Krise unmittelbar und drastisch betroffen, etwa die Digitalbranche. Von Krise ist bei der allgemeinen Stimmungslage konkret bei den Geschäftsführern der deutschsprachigen Interaktiv-Dienstleister nichts zu spüren. Im Gegenteil: Die Erwartungen an die aktuelle Lage der digitalen Wirtschaft sind gestiegen. Es scheint, als würde die Internet-Branche sogar profitieren. In allen Bereichen sind die Interaktiv-Profis der Überzeugung, dass es der Branche gut geht. Der ifo Geschäftsklimaindex zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hingegen ist im März 2020 außerordentlich eingebrochen und auf beso

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