Permission-Marketing-Strategie: Warum der Kosmen-Bau das Kundenschubsen ersetzt - Videopodcast

23.07.2021 Viele Webseiten versuchen aktuell, gleich drei verschiedene Nutzungs-Permissions einzuholen. Doch was man tun kann, wenn der Erfolg erwartungsgemäß ausbleibt, klärt unser Video-Podcast.

 (Bild: Pixabay/CC0)
Bild: Pixabay/CC0

Viele Onlinemarketer binden auf der Startseite neben schubsenden Cookie-Bannern (euphemistisch "nudging" genannt) Bitten um Genehmigungen für EMail-Newsletterabos und Web Push Notifications ein. Doch was tun, wenn die Permissions bröseln - wenn also immer weniger NutzerInnen zustimmen? Im Video-Podcast diskutiert iBusiness-Analyst Sebastian Halm 'Sebastian Halm' in Expertenprofilen nachschlagen mit Herausgeber Joachim Graf 'Joachim Graf' in Expertenprofilen nachschlagen über Alternativen wie Googles kohortenbasiertem Marketing Relation Browser , WPNs Relation Browser und die Optimierung von Cookie-Consent-Banner Relation Browser , dass diese eben nicht so kompliziert oder auch bewusst irreführend gestaltet sind, dass Nutzende geschubst werden: entweder genervt zustimmen oder aus Versehen auf 'Okay' klicken.

Die beiden sind sich einig: Wer technische Substitute für Cookies verwendet, wechselt nur die Droge. Auf den gesunden Pfad führt nur eine kundenzentrierte Strategie, die um Permissions wirbt.


Im dieswöchigen Videopodcast besprechen beide die Rechtssicherheit und Zukunftsresilienz verschiedener Permission-Marketing-Lösungen - von "Pimp your Consent Management" über Fingerprint und First-Party-Cookie bis hin zur User-Erkennung per Künstlicher Intelligenz und dem Aufbau eigener Login-Kosmen.

(AutorIn: Joachim Graf , Sebastian Halm )

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