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Ersetzt KI den Marketer? Werden unsere Kaufentscheidungen schon bald nur noch von Maschinen übernommen? Oder ist das alles nur viel heiße Luft? In diesem Vortrag sitzen sich ein Marketing-Experte und ein Data Scientist gegenüber - und stellen sich genau diesen Fragen.
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KI-Systeme können Aufgaben im Marketing übernehmen und Menschen mehr Zeit für die Dinge zu geben, die wirklich wichtig sind. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Der Vortrag zeigt u.a. KI in Aktion: drei konkrete Use Cases wie Umsatz mit Hilfe von KI gesteigert werden kann.
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iBusiness Entertainment
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Beiträge nach Datum

Unternehmen und öffentliche Hand schreiben wieder mehr Projekte ausweiter...

(25.11.2020) Die Corona-Pandemie beeinflusst das Ausschreibungsverhalten von Unternehmen und öffentlicher Hand. Doch jetzt geht es wieder aufwärts, wie die Auswertung des iBusiness-Ausschreibungsportals zeigt.

Business Executive Summary 12/2020 ist onlineweiter...

(25.11.2020) Die aktuelle Ausgabe des Trendletters iBusiness Executive Summary analysiert die Gewinner und Verlierer im deutschen E-Commerce 2019, gewährt Einblick in unsere Studie zu den Quellen der Kaufinspiration, nimmt Lösungen mit eingebautem Consent Management unter die Lupe und zeigt außerdem die mit den jüngsten EuGH und BFH-Urteile einhergehenden Auswirkungen für Tracking- und Analytics-Lösungen auf( (mehr)
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Social Media und Massen-Manipulation: Bedrohungsszenarien für die Bundestagswahlweiter...

(16.11.2020) Viele sehen in Trumps Sieg 2016 noch immer einen Social-Media-Coup - initiiert vom Datendienst Cambridge Analytica. Was dran ist und welche Rolle Facebook und Twitter bei der Bundestagswahl spielen.

2020 wird zum Boomjahr für Mobile Gamingweiter...

(12.11.2020) Die Nachfrage nach Gaming Apps wächst 2020 um 45 Prozent. Die Einnahmen durch zahlende Nutzer sind dabei durchschnittlich um 95 Prozent gestiegen. Der Report zeigt auch: Verbraucher werden In-App-Werbung gegenüber immer weniger tolerant.

Corona: Gamer zocken (noch) mehr in der Pandemieweiter...

(10.11.2020) Überraschung: Gamer haben bei der Intensität, mit der sie ihrem Hobby nachgehen, nochmal ordentlich nachgelegt während Krise und Lockdown. Knapp zwei Drittel der Deutschen (64 Prozent) geben an, über eine Konsole, einen Computer oder das Smartphone Spiele zu spielen. Und die Branche boomt während der Corona-Krise: Unter den deutschen Gamern geben 31 Prozent an, während der Corona-Pandemie mehr zu spielen im Vergleich zum Vorjahr. Dies zeigen Daten der aktuellen Studie 'Gaming and Esports: The Next Generation' der internationalen Data & Analytics Group YouGov , für die mehr als 27.400 Personen in 24 Märkten befragt wurden. Zwei von fünf deutschen Gamern (42 Prozent) glauben, dass Gaming mit dem Ende der Corona-Krise an Relevanz verlieren wird, da die Menschen merken, dass es im Leben Wichtigeres gibt (unter US-amerikanischen Gamern sagen das nur 12 Prozent)

E-Sport in Deutschland: Bekannt und sponsoren-affinweiter...

(30.10.2020) E-Sport genießt unter Deutschen mit 42 Prozent größere Bekanntheit als unter US-Amerikanern mit 34 Prozent.

Business Executive Summary 11/2020 ist onlineweiter...

(28.10.2020) Die aktuelle Ausgabe des Trendletters iBusiness Executive Summary analysiert die wichtigsten EMail-Systeme, durchleuchtet die Effizienz der Low-Code-Plattformen und präsentiert das Wirtschaftsklima der deutschen Interaktivagenturen. Zudem lässt er die Dmexco 2020 Revue passieren und gibt exklusiven Einblick in unsere Studie zum Datengestützten Marketing( (mehr)

Quibi am Ende: Der merkwürdige, mobile Netflix-Konkurrent gibt aufweiter...

(23.10.2020) Der als 'Video On Demand' in Häppchen-Form aufgezogene Dienst Quibi ist am Ende. Die Streaming-Anwendung, die Netflix angreifen wollte, hat angekündigt das Start-up abzuwickeln und bereits entwickelte Technologien und Contents zu veräußern. Quibi sollte einen Mobile-First-Ansatz verfolgen und Serien und Filme in zehn Minuten-Häppchen für unterwegs zerlegen. Insider berichten, dass man trotz der Geschäftsaufgabe bei Quibi noch über mehrere hundert Millionen Kapital verfüge - ein klares Anzeichen dafür, dass der Dienst auch strategisch keine Zukunftsaussichten mehr im Blick hatte, berichtet der Branchendienst Hollywood Reporter .

Bildschirme 2030: Netzhautprojektion und XR-Brillenweiter...

(22.10.2020) Deloitte-Experten entwickeln vier Extremszenarien dazu, wie unser digitaler Bildschirmalltag im Jahr 2030 aussehen könnte: Nutzer-Akzeptanz, Datenschutz und Ökosysteme - von diesen drei Faktoren hängt ab, welche Rolle künftig Bildschirme spielen.

Unternehmen und öffentliche Hand schreiben weniger Interaktiv-Projekte ausweiter...

(15.10.2020) Die Corona-Pandemie hat auch das Ausschreibungsverhalten von Unternehmen und öffentlicher Hand beeinflusst. Das geht aus einer Auswertung des iBusiness-Ausschreibungsportals hervor.