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'Zweifelhafte Vorbildfunktion': Forscher kritisieren Youtube-Influencer hartweiter... [1 Kommentar]

(05.02.18) Eine 'problemorientierte Medienanalyse von 24 Youtube-Stars und den dazugehörigen Social Media Kanälen' hat das JFF Institut für Medienpädagogik mit seinem 'Act On Report' vorgelegt. Kernergebnis: Youtube gehört unter den 10- bis 14-Jährigen zu den beliebtesten Online-Anwendungen. Neben der Unterhaltung dienen Youtube-Videos ihnen auch zur Orientierung in einer komplexen Welt. Doch die Influencer sind sich dieser Funktion oft nicht bewußt und vermittelten ein problematisches Weltbild.

Content und Social Media: Facebook kauft seinen Nutzern Rechtssicherheitweiter...

(09.01.18) Ein Schritt von Facebook zeigt auf, wie wohl die zunehmenden Urheberrechtsfragen in Social Media gelöst werden: Nicht durch das Warten auf offizielle Regelungen, sondern durch Lizenzvereinbarungen zwischen Dickfischen - in diesem Fall Facebook und Sony . Facebook-Nutzer können durch den Deal rund drei Millionen Videos mit Musik posten, ohne dass die Anwälte von Taylor Swift, Ed Sheeran oder anderer Sony-Künstler auf der Matte stehen.
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Sieben Wahrheiten, über die die Digitalbranche nur ungern sprichtweiter...

(04.12.17) Es gibt viele Argumente, warum es mit der Digitalisierung Deutschlands nur so langsam vorankommt: Die dummen Politiker. Die ahnungslosen Unternehmensführer. Die ignoranten Konsumenten. Die überlegenen Amerikaner, Chinesen, Koreaner. Doch die Wahrheit ist eine andere. Wahrheiten, über die die Digitalbranche nur ungern spricht.

VoD: Sieben von zehn Nutzern wollen neue Kino-Filme sofort streamenweiter...

(02.10.17) Blockbuster, die parallel zum Kinostart als Stream erscheinen, im Wohnzimmer anschauen: Für 72 Prozent der Bundesbürger wäre das ein interessantes Angebot.

Weniger Wachstum: Digitale Medien und Konkurrenzen machen der Sportindustrie zu schaffenweiter...

(28.09.17) Alternative digitale Angebote und elektronische Kanäle werden das Wachstum der Sportindustrie bremsen - immer weniger Umsätze entstehen auf klassichen Kanälen wie TV, sondern verlagern sich zunehmend ins Internet. Besonders E-Sport wird den bisherigen Marktplayern Profite wegknabbern.
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Warum Podcasts wieder Marketeers begeisternweiter...

(09.08.17) Podcasts sind unterschätzte Marketingformate: Richtig gemacht, bieten sie monetarisierbare Reichweite mit hoher Dichte an qualifizierten Leads. Leider kann man auch viel falsch machen: Was Podcasts kosten, wo Stolpersteine liegen - und wie man Hörer findet.

Analyse: Entertainment-Gigant gründet eigenen VoD-Dienst - Disney macht den 'Netfl-Exit'weiter...

(09.08.17) Entertainment-Gigant Disney kündigt seine Partnerschaft mit VoD-Portal Netflix : Ab 2019 wird der nicht mehr mit den attraktiven Film-Titeln des Unterhaltungskonzerns beliefert. Stattdessen setzt das Maus-Imperium auf eine eigene Plattform und vertreibt seinen Content bald selbst, berichtet Spiegel Online . Was das für den Markt bedeutet.

Youtube statt TV: Klassische Marken wechseln den Kanalweiter...

(06.07.17) Der Marktbeobachter Nielsen kennt inzwischen viele Werbekunden, die keine Werbung im TV schalten, aber auf Youtube präsent sind. Darunter so bekannte Marken wie Bosch, Blume 2000, DM Drogeriemarkt, Vattenfall und Louis Vuitton.

Medienrecht: Live-Streaming doch ohne Sendelizenz?weiter...

(27.06.17) Die Landesmedienanstalt NRW fordert von vielen Youtubern und Let's-Playern eine Rundfunklizenz. Nun will die neue Landesregierung von CDU und FDP einen Gesetzesvorstoß unternehmen, um das Medienrecht anzupassen und Live-Streaming zu vereinfachen.

EU-Parlament will strengere Werberegeln für Youtuberweiter...

(26.04.17) Für Youtuber sollen in Zukunft die gleichen Werbevorgaben gelten wie für Fernsehsender. Das hat der Kulturausschuss des EU-Parlaments ins seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Eine veränderte Richtlinie soll auf den Weg gebracht werden, die Videopublisher verpflichtet, Produktplatzierungen und Sponsoring zu kennzeichnen. Werbung für Zigaretten und Alkohol sind tabu, lineare TV-Sender dürfen höchstens 20 Prozent Werbung senden. Außerdem müssen Videoportale wie Amazon oder Netflix eine bestimmte Quote (30 Prozent) europäischer Werke zeigen und sich an der Filmförderung beteiligen.