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Digitalstandort München: Licht und Schatten an der Isarweiter...

(28.01.2020) Der Digitalstandort München lebt von seinen großen Playern, von vielen zahlungskräftigen Kunden und seinen gut ausgebildeten Arbeitskräften, wie unsere Branchenumfrage herausgearbeitet hat. Der Standort krankt an seinem Erfolg - und an seinen zwei strukturellen Schwächen.

Verbrauchertrends 2030: Sieben Schlüsselfaktorenweiter...

(03.12.2019) Eine Analyse hat sieben Treiber identifiziert, welche die Verbrauchermärkte in den kommenden fünf bis zehn Jahren verändern werden und wie sich das auf globale und lokale Branchen auswirkt.
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Die Untrend-Messe: Was die IFA 2019 über die Branche verrätweiter...

(03.09.2019) Die IFA stellt Vernetzung in den Mittelpunkt: Doch ausgefeilte Smart-Home-Technologien und smarte Geräte verraten vor allem, was Herstellern fehlt - und was eben Google und Amazon so erfolgreich macht. Die IFA-Trends 2019.

Jeder Dritte würde Online-Sprechstunde nutzenweiter...

(03.07.2019) Patienten sehen Zugang zu weit entfernten Ärzten und keine Wartezeit als Vorteil. Und die Krankenkassen übernehmen inzwischen auch die Kosten für Online-Sprechstunden.
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Brexit-Umfrage: Das kommt auf die Digitalbranche zuweiter...

(30.01.2019) Nur für einen Teil der Interaktiv- und ECommerce-Branche hat der Brexit im März Auswirkungen. Diese werden aber zum Teil heftig, wie unsere Branchenumfrage zeigt. Wir zeigen, was kommt, wer verantwortlich ist und wie Geschäftsführer jetzt auf den dräuenden No-Deal-Brexit reagieren müssen, der nach der gestrigen Abstimmung im Unterhaus wahrscheinlicher geworden ist.

VoD-Zukunft: Disney wirft Netflix rausweiter...

(11.12.2018) Der Krieg der Video-Plattformen geht weiter: Mit Disney wirft ein mächtiger Bewegtbildanbieter Inhalte von Netflix von seiner VoD-Plattform, andere Plattformen wollen laut Heise nachziehen. Damit rückt die ursprüngliche Hoffnung von Nutzern in noch weitere Ferne, einmal auf einer einzigen VoD-Streaming-Plattform auf alle Inhalte zugreifen zu können, der Zwang zu Mehrfachmitgliedschaften steigt. Genau das hat iBusiness vor vier Jahren prognostiziert: "Der VoD-Markt der Zukunft ist schwerlich anders vorstellbar denn als Oligopol: Wer die meisten relevanten Inhalte hat, gewinnt - und diese Inhalte werden einige Große unter sich aufteilen", heißt es in der Analyse Netflix, Youtube, Maxdome: Wem die Video-Zukunft gehört von 2014.

Streaming, Abos, E-Books: Deutsche zahlen selten für digitale Inhalteweiter...

(16.10.2018) Nicht nur Verlage haben es in Deutschland schwer, Bezahlinhalte zu vermarkten. Die Zahlungsbereitschaft für digitale Inhalte und Dienstleistungen ist generell gering ausgeprägt - zumindest wenn man die Nutzungszahlen mit den USA vergleicht.
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Die DAZN-Formel: Wie uns ein Sport-Portal die TV-Werbe-Zukunft zeigtweiter...

(10.10.2018) Der aktuell viel diskutierte Sportsender DAZN ist eine Vorschau: Auf eine Zukunft, in der Marken zu TV-Sendern werden. Das ändert Content-Marketing, Publishing und Medienmarken. Und bietet Chancen für Agenturen und Werber.

'Zweifelhafte Vorbildfunktion': Forscher kritisieren Youtube-Influencer hartweiter... [1 Kommentar]

(05.02.2018) Eine 'problemorientierte Medienanalyse von 24 Youtube-Stars und den dazugehörigen Social Media Kanälen' hat das JFF Institut für Medienpädagogik mit seinem 'Act On Report' vorgelegt. Kernergebnis: Youtube gehört unter den 10- bis 14-Jährigen zu den beliebtesten Online-Anwendungen. Neben der Unterhaltung dienen Youtube-Videos ihnen auch zur Orientierung in einer komplexen Welt. Doch die Influencer sind sich dieser Funktion oft nicht bewußt und vermittelten ein problematisches Weltbild.

Content und Social Media: Facebook kauft seinen Nutzern Rechtssicherheitweiter...

(09.01.2018) Ein Schritt von Facebook zeigt auf, wie wohl die zunehmenden Urheberrechtsfragen in Social Media gelöst werden: Nicht durch das Warten auf offizielle Regelungen, sondern durch Lizenzvereinbarungen zwischen Dickfischen - in diesem Fall Facebook und Sony . Facebook-Nutzer können durch den Deal rund drei Millionen Videos mit Musik posten, ohne dass die Anwälte von Taylor Swift, Ed Sheeran oder anderer Sony-Künstler auf der Matte stehen.