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Systeme und Tools sind Mittel zum Zweck. Sie müssen im Stande sein, Ihre Anforderungen zu erfüllen und Sie bei der Erreichung Ihrer Ziele zu unterstützen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Denn in einem Meer von Lösungen gilt es, die eine Passende zu finden. Wir zeigen Ihnen in unserem Vortrag, wie Sie sich diesem Ziel Schritt für Schritt annähern. Jetzt anmelden.
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Risiko-Management im Marketing ist nicht nur für Banken und regulierte Branchen wichtig, sondern spielt auch immer mehr in Unternehmen eine Rolle, die nicht direkt reguliert sind, aber dennoch wissen wollen, wie hoch ihr Jahresverlustpotenzial in Marketing Operations ist. In diesem Vortrag wird das Tool ACTIMAT präsentiert, das bei der Berechnung hilft. Jetzt anmelden.
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Social Media und Massen-Manipulation: Bedrohungsszenarien für die Bundestagswahlweiter...

(16.11.2020) Viele sehen in Trumps Sieg 2016 noch immer einen Social-Media-Coup - initiiert vom Datendienst Cambridge Analytica. Was dran ist und welche Rolle Facebook und Twitter bei der Bundestagswahl spielen.

Business Executive Summary 11/2020 ist onlineweiter...

(28.10.2020) Die aktuelle Ausgabe des Trendletters iBusiness Executive Summary analysiert die wichtigsten EMail-Systeme, durchleuchtet die Effizienz der Low-Code-Plattformen und präsentiert das Wirtschaftsklima der deutschen Interaktivagenturen. Zudem lässt er die Dmexco 2020 Revue passieren und gibt exklusiven Einblick in unsere Studie zum Datengestützten Marketing( (mehr)

Quibi am Ende: Der merkwürdige, mobile Netflix-Konkurrent gibt aufweiter...

(23.10.2020) Der als 'Video On Demand' in Häppchen-Form aufgezogene Dienst Quibi ist am Ende. Die Streaming-Anwendung, die Netflix angreifen wollte, hat angekündigt das Start-up abzuwickeln und bereits entwickelte Technologien und Contents zu veräußern. Quibi sollte einen Mobile-First-Ansatz verfolgen und Serien und Filme in zehn Minuten-Häppchen für unterwegs zerlegen. Insider berichten, dass man trotz der Geschäftsaufgabe bei Quibi noch über mehrere hundert Millionen Kapital verfüge - ein klares Anzeichen dafür, dass der Dienst auch strategisch keine Zukunftsaussichten mehr im Blick hatte, berichtet der Branchendienst Hollywood Reporter .

Unternehmen und öffentliche Hand schreiben weniger Interaktiv-Projekte ausweiter...

(15.10.2020) Die Corona-Pandemie hat auch das Ausschreibungsverhalten von Unternehmen und öffentlicher Hand beeinflusst. Das geht aus einer Auswertung des iBusiness-Ausschreibungsportals hervor.

Zahl der deutschen Internetnutzer wächst um 3,5 Millionenweiter...

(09.10.2020) Auch wenn die Internetnutzung in Deutschland bereits auf einem hohen Niveau liegt, steigt sie weiter.

Ihre Meinung ist gefragt: Machen Sie mit bei der Umfrage zum interaktiven Wirtschaftsklima 2020weiter...

(01.10.2020) Sie als Experte sind gefragt: Füllen Sie bitte einfach den Online-Fragebogen (Ausfülldauer 2 min) aus. Zweimal jährlich, im Frühjahr und Herbst, befragt die iBusiness-Redaktion die Interaktiv- und Digitalprofis in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach ihrer Einschätzung zum Interaktiv-Wirtschaftsklima.

Business Executive Summary 10/2020 ist onlineweiter...

(30.09.2020) Die aktuelle Ausgabe des Trendletters iBusiness Executive Summary prognostiziert die Entwicklung des E-Commerce bis 2025 und zeigt, wie Onlinehändler erfolgreich auf Corona reagieren. Sie gibt Tipps zur SCA-Einführung, durchleuchtet den DSGVO-Impact auf datengetriebenes Marketing und analysiert die Neuausrichtung des Performance-Marketings wegen ( (mehr)
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Erklärvideos: Die Zukunft des Erklärbärsweiter...

(23.09.2020) Es ist ihre Psychologie, die Erklärvideos so erfolgreich macht. Sie werden für immer mehr Unternehmen zum wichtigen Teil der Kommunikationsstrategie. Denn sie können an vielen Stellen für Unternehmen eingesetzt werden.

Medien: Neue Endgeräte unterliegen Fernseher bei Fußballkonsum brutalweiter...

(18.09.2020) Fußballfans schauen die kommenden Bundesliga-Spiele lieber live im Fernsehen als am PC.

Jüngere nutzen Video- und Audioinhalte lieber im Netzweiter...

(11.09.2020) Die Deutschen nutzen Medien im Schnitt mehr als sieben Stunden pro Tag. In der Corona-Pandemie ist dabei die Nachfrage nach vertrauenswürdigen Inhalten gestiegen. Ein weiterer Trend: Noch dominieren die klassischen Medien bei Reichweite und Nutzungsdauer, doch für Jüngere zählen mehr die Video- und Audioinhalte im Netz.