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Für 2021 gilt: "One-size-fits-all" gibt's online nicht mehr - denn Video ist nicht gleich Video! Der Vortrag verrät, wie mit richtigem Storytelling, dem passenden Einsatz von Typo und den korrekten Formaten jeder Spot Ihre Marketingziele pusht.
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Lernen Sie in diesem Vortrag, wie Sie 2021 mit Echtzeitdaten und künstlicher Intelligenz Website-Besucher blitzschnell einer Customer Journey zuordnen können und dadurch Produkte, Services und Informationen gewinnbringend platzieren.
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iBusiness Publishing
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Beiträge nach Datum

Buzzfeed übernimmt HuffPostweiter...

(20.11.2020) Der Medienkonzern BuzzFeed übernimmt die Anteile an der Medienplattform HuffPost vom Telekommunikationskonzern Verizon.
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Social Media und Massen-Manipulation: Bedrohungsszenarien für die Bundestagswahlweiter...

(16.11.2020) Viele sehen in Trumps Sieg 2016 noch immer einen Social-Media-Coup - initiiert vom Datendienst Cambridge Analytica. Was dran ist und welche Rolle Facebook und Twitter bei der Bundestagswahl spielen.

Digitalangebote pushen Zeitungsmarktweiter...

(04.11.2020) Die Gesamtreichweite der deutschen Zeitungen steigt im Corona-Jahr auf 84,6 Prozent. Damit lesen 59,7 Millionen Personen regelmäßig gedruckte Zeitungen oder nutzen mindestens wöchentlich ein digitales Zeitungsangebot. Grund für den Anstieg sind die vermehrte Nutzung digitaler Angebote.

Business Executive Summary 11/2020 ist onlineweiter...

(28.10.2020) Die aktuelle Ausgabe des Trendletters iBusiness Executive Summary analysiert die wichtigsten EMail-Systeme, durchleuchtet die Effizienz der Low-Code-Plattformen und präsentiert das Wirtschaftsklima der deutschen Interaktivagenturen. Zudem lässt er die Dmexco 2020 Revue passieren und gibt exklusiven Einblick in unsere Studie zum Datengestützten Marketing( (mehr)

Das sind die Trends im Affiliate-Marketing im Corona-Jahr 2020weiter...

(27.10.2020) Für die gesamte Wirtschaft bedeutete die Corona-Pandemie im Jahr 2020 einen tiefen Einschnitt. Konsumenten veränderten ihre Prioritäten und einige Warengruppen wurden stärker nachgefragt als andere. Durch die Kontaktbeschränkungen boomte vor allem der Online-Handel. Auf diese neuen Gegebenheiten muss sich natürlich auch das Marketing einstellen. Eine Analyse geht der Frage nach, wie Publisher auf die veränderten Bedingungen reagieren.

Medienmäzen Google: "Zusammenarbeit auf Augenhöhe nicht möglich"weiter...

(26.10.2020) Die Wissenschaftler und Journalisten Ingo Dachwitz und Alexander Fanta haben analysiert, wie und warum Google seit 2013 mehr als 200 Millionen Euro an europäische Medien verschenkt hat und welche Auswirkungen diese Zuwendungen auf die Unabhängigkeit der deutschen Medienlandschaft haben.

Quibi am Ende: Der merkwürdige, mobile Netflix-Konkurrent gibt aufweiter...

(23.10.2020) Der als 'Video On Demand' in Häppchen-Form aufgezogene Dienst Quibi ist am Ende. Die Streaming-Anwendung, die Netflix angreifen wollte, hat angekündigt das Start-up abzuwickeln und bereits entwickelte Technologien und Contents zu veräußern. Quibi sollte einen Mobile-First-Ansatz verfolgen und Serien und Filme in zehn Minuten-Häppchen für unterwegs zerlegen. Insider berichten, dass man trotz der Geschäftsaufgabe bei Quibi noch über mehrere hundert Millionen Kapital verfüge - ein klares Anzeichen dafür, dass der Dienst auch strategisch keine Zukunftsaussichten mehr im Blick hatte, berichtet der Branchendienst Hollywood Reporter .

Corona treibt Mediennutzung im Internet voranweiter...

(21.10.2020) Die Corona-Pandemie hat in Deutschland zu einer verstärkten Nutzung von Online-Medien geführt, auch Podcasts und Musik werden deutlich mehr gehört. Ebenso steigt die Zahl der Online-Käufe und Verkäufe.

Unternehmen und öffentliche Hand schreiben weniger Interaktiv-Projekte ausweiter...

(15.10.2020) Die Corona-Pandemie hat auch das Ausschreibungsverhalten von Unternehmen und öffentlicher Hand beeinflusst. Das geht aus einer Auswertung des iBusiness-Ausschreibungsportals hervor.

In der Corona-Krise greifen mehr Menschen zum E-Bookweiter...

(14.10.2020) Nach jahrelanger Stagnation sind E-Books im Pandemiejahr 2020 beliebter geworden. Drei von zehn Bundesbürgern nutzen digitale Bücher.